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Premium Chipindustrie Wie sich Tesla Halbleiter für seine Autos sichert

Im Gegensatz zu anderen Autoherstellern spürt der Elektropionier die globale Chipkrise kaum. Kopieren können die Konkurrenten das Rezept aber nicht so einfach.
28.05.2021 - 04:00 Uhr
Der Autobauer könnte künftig bei Halbleitereinkäufen in finanzielle Vorleistung gehen, um die Chiphersteller noch stärker an sich zu binden. Quelle: Reuters
Tesla-Fahrzeuge in einem Showroom in Schanghai

Der Autobauer könnte künftig bei Halbleitereinkäufen in finanzielle Vorleistung gehen, um die Chiphersteller noch stärker an sich zu binden.

(Foto: Reuters)

München, Düsseldorf Es erscheint kurios: Während die großen globalen Hersteller aufgrund des Chipmangels immer wieder die Produktion einschränken müssen, kommt Tesla ohne größere Probleme durch die Halbleiterkrise. Der Konzern von Elon Musk ist mit einem für 2021 angepeilten Absatz von mehr als 800.000 Fahrzeugen ein kleiner Autohersteller, verglichen mit Konkurrenten wie Toyota oder Volkswagen.

Trotzdem steht Tesla unter den Kunden der Chipproduzenten recht weit oben in der Hackordnung. Das hat mehrere Gründe: Das Unternehmen kauft zum einen selbst entwickelte Chips direkt bei den Herstellern ein und umgeht damit die Autozulieferer. „Das ist ungewöhnlich für die Branche“, sagt Gartner-Analyst Pedro Pacheco.

Tesla plant zudem laut einem Bericht der „Financial Times“, bei Halbleitereinkäufen in finanzielle Vorleistung zu gehen, um die Chiphersteller noch stärker an sich zu binden. Außerdem erwägt der Autobauer nach Angaben der Beratungsfirma Seraph, eigene Halbleiterfabriken zu bauen.

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