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Civilization: Beyond Earth Letzte Chance für die Menschheit

Im neuesten Teil des Spieleklassikers „Civilization“ muss sich die Menschheit eine neue Bleibe suchen. Das stellt die Fans der Strategiespiel-Serie vor ganz neue Herausforderungen - und verspricht jede Menge Spielspaß.
03.11.2014 - 10:21 Uhr Kommentieren
  • dpa
So sieht es aus, wenn Menschen und Aliens in

So sieht es aus, wenn Menschen und Aliens in "Civilization: Beyond Earth" in Eintracht leben.

(Foto: dpa)

Berlin „Beyond Earth“ heißt der neueste Teil der populären Strategiespiel-Serie „Civilization“. Entwickler Firaxis nimmt den Spieler mit in den Weltraum und in die Zukunft. Denn die Erde, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Umweltverschmutzung, Erderwärmung und Überbevölkerung haben den Planeten unbewohnbar gemacht. Die letzte Chance für die Menschheit: eine neue Welt finden und sie besiedeln.

Der Spieler steigt genau an diesem Punkt ein. Zunächst entscheidet er sich für einen Sponsoren und kann durch die Wahl einen Vorteil erwerben. Die Panasien-Kooperative produziert etwa schneller, die Afrikanische Union wächst schneller und Brasilia ist militärisch gut aufgestellt. Um den Start zu erleichtern, darf man auch noch weitere Vorteile wählen, beispielsweise eine Forscher-Crew oder einen Tektonik-Scanner zum Aufspüren von Ressourcen.

Endzeit-Action in unendlichen Weiten
«Destiny» ist nach Angaben der Entwickler als Open-World-Spiel gestaltet. Der Spieler soll die riesige Spielwelt frei erkunden können. Foto: Activision Blizzard
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Destiny

Der Spieler findet sich auf der Erde wieder, die in Schutt und Asche liegt und auf der fiese Aliens an der Macht sind. In einer von drei Rollen – Warlock, Jäger oder Titan – kann er die riesige Spielewelt völlig frei erkunden. Im Spielverlauf landet man an unterschiedlichen Orten auf der ganzen Welt und deckt die Hintergrundgeschichte auf.

Das Abenteuer Destiny kann der Spieler alleine erleben oder gemeinsam mit anderen im Koop-Modus. Zieht man also los in die schier unendlichen Weiten, so trifft man immer wieder auf andere Kämpfer-Grüppchen, was häufig in kleineren Scharmützeln endet.

(Foto: dpa)
Bungies «Destiny» ist ein Action-Shooter mit Rollenspiel-Elementen. Drei Charaktere stehen zur Auswahl. Jeder hat seine eigenen Fähigkeiten. Foto: Activision Blizzard
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Wie Halo wird auch Destiny in den kommenden Jahren mit etlichen Fortsetzungen versorgt werden. Das Spiel ist ab 16 Jahren freigegeben und läuft auf Playstation 3 und 4 sowie der Xbox 360 und Xbox One. In der Standard-Variante kostet es für alle Plattformen rund 70 Euro. Es gibt auch Limited Editions für rund 110 Euro mit ergänzenden digitalen Inhalten.

(Foto: dpa)
In «Fifa 15» gibt es neben allen europäischen Teams nun auch die Stars der türkischen Süper Lig und neue Legenden wie Peter Schmeichel oder Andi Brehme. Foto: Electronic Arts
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Fifa 15

Von der Fußball-Weltmeisterschaft redet seit dem Start der neuen Bundesliga-Saison kaum noch jemand. Für Gamer heißt das, es ist Zeit für den neuesten Titel der Fifa-Reihe. Die Innovationen stecken bei Fifa 15 im Detail. Es sind meist optische Verbesserungen wie eine naturgetreuere Darstellung der Spieler. Im Grün des Rasens hinterlassen Grätschen und Stürze nun sichtbare Spuren. Auch das Gameplay hat einige Änderungen erfahren, zum Beispiel eine bessere Ballkontrolle.

Neu ist auch die Lizenz für die türkische Süper Lig mit allen aktuellen Spielern, und es gibt Neuzugänge für den Legenden-Modus. Beim Zusammenstellen seines Lieblings-Teams kann man nun auch Größen wie Peter Schmeichel, Andy Brehme und Jay-Jay Okocha auf den Platz schicken. Fifa 15 ist ohne Altersfreigabe für Playstation 3 und 4, Xbox 360 und Xbox One sowie Nintendo Wii erschienen. Es kostet rund 70 Euro, die abgespeckte Wii-Ausgabe gibt es für 40 Euro.

(Foto: dpa)
In «Hyrule Warriors» kämpfen sich beliebte Spielfiguren wie Link (r), Zelda oder Impa durch turbulente Schlachten. Foto: Nintendo
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Hyrule Warriors

Exklusive Titel für Nintendos Spielekonsolen sind mittlerweile eine Rarität - in der Regel steckt dahinter Nintendo selbst. So ist es auch beim Wii-U-Titel Hyrule Warriors. In diesem kampfbetonten Actionspiel begegnet der Spieler seinen Lieblingsfiguren aus dem Zelda-Universum, darunter Link, Zelda und Impa, und stürzt sich mit ihnen im Dynasty Warrior-Stil in tumultartige Schlachten. Dies geht entweder alleine oder im Koop-Modus gegen Horden von Gegnern.

Strategie spielt bei Hyrule Warriors eine wichtige Rolle, so dass auch die Kopfarbeit nicht zu kurz kommt. Für Zelda-Fans ist dieser Titel sicher ein Anspielen wert. Und wer es gerne wild mag, kommt auch auf seine Kosten. Hyrule Warriors ist ab zwölf Jahren freigegeben und kostet rund 50 Euro.

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Sherlock, übernehmen Sie. «Sherlock Holmes: Crimes & Punishments» macht den Spieler zum berühmten britischen Detektiv. Foto: Koch Media
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Sherlock Holmes: Crimes & Punishments

Detektiv-Geschichten aus dem Reich von Sherlock Holmes sind immer wieder für ein Videospiel gut. Jetzt gibt es etwas Neues in Form von Sherlock Holmes: Crimes & Punishments. Der Spieler schlüpft in die Rolle des britischen Meisterdetektivs und löst im Spielverlauf sechs unterschiedliche Fälle. Durch viele zu treffende Entscheidungen hat der Spieler einen großen Einfluss auf den Verlauf der Erzählung. Häufig zahlen sich dabei besonders die unkonventionellen Schritte aus - immer wieder muss man sich zwischen der Moral oder dem Gesetz entscheiden.

Den Entwicklern ist es gelungen, eine dichte Ermittler-Atmosphäre zu schaffen, die den kleinen Detektiv im jedem Spieler wecken kann. Sherlock Holmes: Crimes & Punishments ist für Playstation 3 und Xbox 360 (jeweils rund 50 Euro) sowie für Playstation 4 und Xbox One (jeweils rund 60 Euro) erhältlich.

(Foto: dpa)
Von Verteidigung keine Spur. Bei «Anomaly 2» muss der Spieler offensiv werden und den eingegrabenen Gegner besiegen. Foto: 11 bit studios
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Anomaly 2

Auch bei den Download-Titeln tut sich in diesen Wochen etwas. So ist demnächst Anomaly 2 des polnischen Entwicklerstudios 11bit aus Warschau als Download im Playstation-Store für die PS4 für rund 14 Euro erhältlich. Bislang hat das Tower-Offense-Spiel schon zahlreiche Fans, vor allem auf mobilen Plattformen.

In dem Strategie-Spiel geht es nicht darum, eigene Bollwerke zu bauen, sondern die bestehenden feindlichen Befestigungen zu durchbrechen. Einfache Hauruck-Denke funktioniert hier nicht. Eine ordentliche Portion taktisches Geschick ist erforderlich, um zu siegen.

(Foto: dpa)

Sind die Startbedingungen geklärt, geht es direkt ins All und auf den Planeten als neuer Heimat der Menschen. Der Aufbau der neuen Zivilisation kann beginnen. Dabei wurden viele Spielelemente vom Vorgänger „Civilization V“ übernommen, darunter die sechseckigen Geländefelder, die Kampfsysteme, die Handelswege oder auch der Ausbau der Städte.

Einige Elemente wurden aber auch nur kosmetisch erneuert: Beispielsweise handeln die Kolonien statt mit Gold nun mit Energie, Zufriedenheit wurde durch allgemeine Gesundheit ersetzt.

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    Gleichzeitig steckt „Beyond Earth“ voller Neuerungen. Dazu zählen etwa Rollenspiel-Elemente, die „Civilization“-Schöpfer Sid Meier und seine Entwicklerschmiede Firaxis ersonnen haben: Der Spieler muss sich etwa entscheiden, ob er tendenziell den Weg einer recht kriegerischen Vorherrschaft einschlägt, oder in friedlicher Koexistenz mit den auf dem Planeten vorgefundenen Aliens nach Harmonie strebt.

    Doch egal für welche der insgesamt drei sogenannten Affinitäten sich der Spieler entscheidet: Ohne Forschung geht es nicht. Hier kommt das neue, sogenannte Technologienetz ins Spiel. Ausgehend vom Zentrum seiner Kolonie gilt es, ein Forschungsnetz zu spannen. Dabei muss man auf Symbole achten, die jene Forschungswege ausweisen, die die gewählte Affinität am besten unterstützen.

    Mehr als ein langweiliger Aufguss in neuem Gewand
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