Einblick Datenwolken wachsen schnell

Digitale Informationen sind rund um den Globus 4,4 Billionen Gigabyte groß. Trotzdem wird der Bedarf nach noch mehr Speicherleistung rasant zulegen. Mit den Datenwolken wachsen außerdem auch die Investitionen.
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Studienautoren sagen einen rasanten Wechsel von klassischer IT zum Cloud-Computing voraus. Quelle: dpa

Studienautoren sagen einen rasanten Wechsel von klassischer IT zum Cloud-Computing voraus.

(Foto: dpa)

KölnAuf Servern rund um den Globus befinden sich digitale Informationen, die zusammen 4,4 Billionen Gigabyte groß sind. Das schätzen Analysten von IDC in einer für das IT-Unternehmen EMC erstellten Studie. So beeindruckend schon die heutige Speicherleistung klingt - der Bedarf wird rasant zulegen.

EMC prognostiziert, dass sich der weltweite Datenbestand bis zum Jahr 2020 verzehnfacht. Die Studienautoren sagen dabei einen rasanten Wechsel von klassischen IT-Strukturen zum Cloud-Computing voraus. Seien heute knapp 20 Prozent aller Daten an die Cloud angebunden, werde dieser Anteil auf 40 Prozent steigen.

Mit den Datenwolken wachsen auch die Investitionen, die Firmen weltweit in Cloud-Dienste tätigen: Die Marktforscher von Forrester beziffern die derzeitigen Ausgaben für passende Software, Hardwareplattformen und Infrastruktur auf 28 Milliarden Dollar. Bis 2020 werden die Ausgaben auf 258 Milliarden Dollar steigen. So fließen 45 Prozent der IT-Budgets in die Cloud.

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