Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Computer Nintendo zieht nach

Nintendo Quelle: dpa

Auch Nintendo will künftig eine Online-Spieleplattform anbieten.

(Foto: dpa)

dpa TOKIO. Nintendo will für seine geplante Konsole „Revolution“ ebenfalls eine umfangreiche Online-Spieleplattform wie seine Rivalen Microsoft und Sony starten. Über die „Virtual Console“ könnten mehr als 1 000 Spiele heruntergeladen werden, wie eine Sprecherin der Nintendo-Zentrale in Kyoto auf Anfrage mitteilte.

Dazu zählten von Sega und Hudson Soft entwickelte Softwaretitel. Einen Zeitpunkt für den Verkaufsstart der in diesem Jahr geplanten Konsole sowie für die Online-Spieleplattform nannte die Sprecherin nicht.

Nintendo hofft, durch das Bereitstellen von „Klassikern“ und neue Spiele über das Internet Nutzer verschiedener Alterstufen anzulocken, um besser mit den Rivalen Microsoft und Sony konkurrieren zu können. Kürzlich hatte auch Sony angekündigt, zur Markteinführung der Playstation drei einen ebenfalls umfrangreichen Online-Spieleservice wie den Dienst „Xbox Live“ des Rivalen Microsoft zu starten. Kurz zuvor hatte Sony den Start seiner Konsole der nächsten Generation um ein halbes Jahr offiziell verschoben. Die Playstation drei soll nun weltweit zeitgleich im kommenden November auf den Markt kommen.

Startseite
Serviceangebote