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Computermesse Cebit Sachsen wieder stärkstes ostdeutsches Land

Sachsen ist auf der weltgrößten Computermesse Cebit auch in diesem Jahr nach Berlin wieder das stärkste ostdeutsche Bundesland. 79 Aussteller haben sich für die Schau in Hannover vom 9. bis 15. März angemeldet, sagte Wirtschaftsminister Thomas Jurk (SPD) am Mittwoch in Chemnitz.

dpa/sn CHEMNITZ. 21 Firmen nutzen den von seinem Ministerium geförderten Gemeinschaftsstand. Größter sächsischer Aussteller ist der Telekommunikationsspezialist Komsa aus Hartmannsdorf bei Chemnitz. Im Vorjahr war der Freistaat auf der Cebit mit 74 Vertretern dabei.

Die Cebit 2006 erwartet mit rund 6 300 Ausstellern aus 70 Ländern in etwa so viele wie im Vorjahr (6 270). Als eines der wichtigsten Themen gilt in diesem Jahr das Telefonieren über das Internet.

Die ostdeutschen Länder schicken rund acht Prozent mehr Aussteller als im Vorjahr, sagte Frank Walter von der Deutschen Messe AG. "Der Zuwachse der Cebit resultiert im Wesentlichen aus den neuen Ländern." Gemeinschaftsstände wie der sächsische seien eine sehr effiziente Form, junge Unternehmen an internationale Märkte heranzuführen.

"Gerade die kleinen und mittleren Unternehmen, die über ein sehr hohes technologisches Niveau verfügen, sind der Motor der industriellen Entwicklung und Forschung", sagte Jurk bei einem Besuch der Chemnitzer Softwarefirma nonverbal media Gmbh. Das 2003 von vier Studenten der Technischen Universität Chemnitz gegründete Unternehmen stellt auf der Cebit das Softwareprogramm "Xopea" für die digitale Fabrik vor. Es wurde in zweijähriger Arbeit entwickelt, Partner waren unter anderen das Fraunhofer-Institut und die TU Chemnitz.

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