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Premium Cyberangriff mit Ransomware Petya Eine Spur führt in die Ukraine

Das Chaos bei den betroffenen Unternehmen ist groß. Noch ist unklar, wer hinter der jüngsten Cyberattacke, die Häfen und Produktionsanlagen stillgelegt hat, steckt. Experten fürchten weitaus größere Folge-Angriffe.
30.06.2017 - 06:00 Uhr
Auch Beiersdorf, die französische Bank BNP Paribas und die Reederei A. P. Møller Mærsk sind von dem Angriff betroffen. Quelle: picture alliance / Hans Ringhofe
Cyberattacke durch Petya

Auch Beiersdorf, die französische Bank BNP Paribas und die Reederei A. P. Møller Mærsk sind von dem Angriff betroffen.

(Foto: picture alliance / Hans Ringhofe)

Düsseldorf/Hamburg/Stockholm Durch die Beiersdorf-Zentrale in Hamburg, im internen Sprachgebrauch „Werk 1“ genannt, schallt die Aufforderung aus den Lautsprechern: Alle Mitarbeiter sollen sofort ihre Rechner herunterfahren.

Das war am Dienstag. Seitdem mischen sich bei dem Kosmetikhersteller Stillstand und Hektik. Noch am Donnerstag war die Telefonanlage komplett stillgelegt, alle Laptops mussten ausgeschaltet bleiben – weltweit. Die Produktion liegt teilweise still. Wie hoch die Ausfälle sind, weiß noch niemand genau: Auch die Rechner, die sonst alle Daten in Hamburg bündeln, sind ausgefallen. Die Führungskräfte in den Abteilungen können entscheiden, ob die Mitarbeiter überhaupt zur Arbeit kommen müssen. Viele können schlichtweg nicht arbeiten.

Grund für den Ausfall ist eine Cyberattacke, die weltweit Unternehmen lahmlegt. Neben Beiersdorf sind unter anderem auch die französische Bank BNP Paribas, der russische Ölkonzern Rosneft, der internationale Flughafen der Ukraine sowie Töchter der Deutschen Post und der Metro in der Ukraine betroffen.

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