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Cyberattacke Hacker schießen sich auf Schweden ein

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Ernste Drohungen

Die Hacker-Attacken gegen offizielle schwedische Internet-Seiten wurden nach der Denial-of-Service-Methode (DDoS) durchgeführt. Dabei werden die betroffenen Server mit einer Unzahl von Anfragen attackiert, sodass sie im Prinzip zusammenbrechen. „Ja, es hat einen Hackerangriff nach der DDoS-Methode gegeben“, bestätigte der Sprecher der schwedischen Zentralbank, Fredrik Andersson. Gleichzeitig betonte er, dass der Überlastungsangriff auf den Server der Notenbank schnell pariert werden konnte und das elektronische Zahlungssystem zwischen Zentralbank und den Geschäftsbanken von der Attacke nicht betroffen war.

Auch die übrigen Angriffe auf schwedische Internet-Seiten konnten sehr schnell abgewehrt werden. Bereits Anfang der Woche hatten sich Hacker die Server von zwei schwedischen Banken vorgeknöpft. Ob diese Angriffe im Zusammenhang mit den neuen Attacken stehen, weiß die Polizei bislang nicht.

Auch ist sie gegenüber den neuen angekündigten Angriffen relativ machtlos. „Da niemand weiß, wer sich hinter Anonymous verbirgt, können wir nicht eingreifen“, sagte ein Polizei-Sprecher. „Wir nehmen die Drohung aber äußerst ernst.“

Bei der schwedischen Zentralbank und in den Ministerien arbeiten jetzt IT-Experten unter Hochdruck, um sich gegen eventuelle neue Attacken am Freitag zu wappnen. „Bei uns gibt es mehrere Personen, die sich ausschließlich um unsere Internet-Seiten und unsere IT kümmern“, sagte ein Notenbank-Sprecher.

Anders Hansson, Abteilungsleiter bei der Behörde für Bereitschaft und Gesellschaftsschutz, macht sich allerdings keine Illusionen. „Wenn diejenigen, die hinter den Attacken stecken, entschieden haben, dass eine Internet-Seite zusammenbrechen soll, dann bricht sie zusammen“, sagt der Experte. „Die Herausforderung besteht darin, die Ausfallzeit der Seite zu verkürzen“.

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3 Kommentare zu "Cyberattacke: Hacker schießen sich auf Schweden ein"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • http://central.banktunnel.eu/sprengkoerper.jpg

  • Geil!!! Das ist das Assange-Feuer!! Bis ihn diese Narzisten in Ruhe lassen. Die da nur auf spätpubertäre Mädels hören, die dann gar keine Klage erwirken wollten. Mädel aus der Wäschekammer, schwedisch egozentriert..

  • Einen DDOS Angriff kann man nicht Hacken nennen und wenn der zuständige Admin nicht weiß wie man sich gegen potentielle DDOS Angriffe wehrt gehört der gefeuert.

    Aber eine Aussage wie
    „Bei uns gibt es mehrere Personen, die sich ausschließlich um unsere Internet-Seiten und unsere IT kümmern“
    sagt ja eigentlich schon alles ...