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DatensicherheitVon der Cloud im Stich gelassen

Cloud-Dienste werden immer beliebter. Die Verlockung, seine Daten immer und überall abrufbereit zu haben, ist groß, viele sind ihr schon erlegen. Doch mehrere eindrucksvolle Beispiele zeigen, welche Schwachstellen diese Dienste haben - oftmals mit schmerzhaften Folgen für die Nutzer. Die größten Datenpannen im Überblick.

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    3 Kommentare zu "Datensicherheit: Von der Cloud im Stich gelassen"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • In der Öffentlichkeit ist anscheinend (auch aufgrund der massiven Werbung von Telekom & Co.) der Eindruck entstanden, bei Cloud-Computing handele es sich um ein nettes Gimmick, um Urlaubsbildchen auszutauschen. Cloud-Computing ist aber viel mehr. Ich finde den Übersichtsartikel bei Wikipedia für sehr gelungen: http://de.wikipedia.org/wiki/Cloud-Computing

    • Hallo black,
      im großen und ganzen stimme ich Ihrer Auffassung zu. Natürlich hat die Cloud extrem viele und auch extrem große Nachteile. Der Supergau, dass Daten in der Cloud verschwunden sind, ist kein Einzelfall.

      Allerdings gibt es bei der Cloudtechnologie auch Chancen. Obwohl ich nicht dafür bin, eine fremde Cloud als Datenspeicher zu nutzen, so könnte ich mir sehr wohl vorstellen z.B. Rechenzeit zu Mieten und dann auch zu nutzen, so können z.B. Leistungsspitzen sehr kostengünstig abgefangen werden, ohne dafür eigene Server und entsprechendes Personal bereitstellen zu müssen.

      Nicht immer alles gleich verteufeln ;-)

    • Hauptsache billig.

      Diese Cloud-Euphorie ist mir völlig schleierhaft.
      Ich brauch dieses nicht; früher nicht, heute nicht; und ich lass mir auch nicht einreden das ich es bräuchte.

      Als Unternehmen stelle ich doch lieber mehrere eigene Server auf, bei denen man selber den Daumen drauf hat. Kostet mehr? Na und; ist es doch wert.

      Die Welt ist verrückt.

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