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Premium Digitale Infrastruktur Warum Südkorea und drei EU-Länder beim Glasfaserausbau so weit vorne liegen

Deutschland hinkt beim Glasfaserausbau hinterher. Andere Länder dagegen haben schon vor vielen Jahren ihre Priorität darauf gesetzt. Diese vier Länder zeigen, wie es hätte besser laufen können.
09.07.2021 - 12:30 Uhr
Fußgänger vor der Zentrale von Samsung Electronics. Südkoreas Glasfasernutzung im Breitband liegt bei 84 Prozent Quelle: Bloomberg
Seoul bei Nacht

Fußgänger vor der Zentrale von Samsung Electronics. Südkoreas Glasfasernutzung im Breitband liegt bei 84 Prozent

(Foto: Bloomberg)

Eine frühzeitige Digitalisierungsstrategie, Milliardeninvestitionen vom Staat, Zusammenwirken mit den Infrastrukturunternehmen, schnelles Internet als Teil der Grundversorgung. Das Handelsblatt stellt vier Staaten vor, in denen der Breitbandausbau vorbildlich läuft.

Frankreich: Milliarden vom Staat

Mehr als zehn Millionen der knapp 30 Millionen Haushalte in Frankreich surfen mittlerweile über einen Glasfaseranschluss im Internet. Das geht aus einem Bericht der französischen Telekommunikationsbehörde Arcep hervor, der im Frühjahr veröffentlicht wurde. Allein im vergangenen Jahr seien 3,3 Millionen neue Glasfaseranschlüsse dazugekommen.

Die Erfahrungen der Pandemie mit Homeoffice und Ausgangssperren brachten viele Franzosen offenbar dazu, zu einer schnelleren Internetverbindung zu wechseln. Der Umstieg von Haushalten und Unternehmen auf Glasfaser verläuft in Frankreich auch deshalb recht problemlos, weil der Netzausbau sehr weit fortgeschritten ist. Für fast 25 Millionen Haushalte besteht laut Arcep inzwischen die Möglichkeit eines Glasfaseranschlusses – ein Plus von 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

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