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Einstweilige Verfügung des Landgerichts München "Movie-Jack" rippt nicht mehr

Die deutschen Phonoverbände haben über das Landgericht München per einstweiliger Verfügung vorläufig die Verbreitung eines Software-Zusatzes untersagen lassen, der es unter anderem dem Kopierprogramm "MovieJack 3.5" der Ulmer Firma S.A.D. möglich macht, Kopien geschützter CDs und DVDs anzufertigen.

pos DÜSSELDORF. Seit Inkrafttreten des neuen Urheberrechts im September 2003 ist die Umgehung wirksamer Kopierschutzmechanismen in Deutschland untersagt. Die Firma S.A.D. hält nach früheren Äußerungen aufgrund eines Rechtsgutachtens die Anfertigung von bis zu drei Privatkopien kopiergeschützter beziehungsweise durch das Content Scrambling System (CSS) geschützter DVDs aber weiterhin für legal. Auf Anfrage war S.A.D. am Mittwoch zu keiner Stellungnahme bereit und verwies auf eine Pressemitteilung, die voraussichtlich am Donnerstag herausgegeben werden soll.

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