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Elektronikmesse CES Intel mit neuen Chips und PC-Kamera

Der Chip-Riese Intel löst sich immer mehr vom schrumpfenden PC-Geschäft und will verstärkt bei tragbarer Technik punkten. Zudem zeigt Intel auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas eine Kamera mit Augensteuerung.
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„Wir würden gerne mit IT-Geräten so kommunizieren, wie wir das miteinander tun.“ Intel-Manager Mooly Eden bei der Pressekonferenz des Chip-Herstellers auf der CES in Las Vegas. Quelle: dpa

„Wir würden gerne mit IT-Geräten so kommunizieren, wie wir das miteinander tun.“ Intel-Manager Mooly Eden bei der Pressekonferenz des Chip-Herstellers auf der CES in Las Vegas.

(Foto: dpa)

Las Vegas Bei Smartphones und Tablets kam der Chip-Primus Intel bislang kaum zum Zug, bei tragbarer Technik wie Datenuhren und Sensoren will er dagegen von Anfang an dabei sein. Die kleinen Prozessoren, die Intel auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas demonstriert, sollen in tragbare Technik wie Datenuhren, Armbänder oder Sensoren zum Beispiel für Baby-Bekleidung kommen.

Das Geschäft von Intel hängt immer noch sehr stark von klassischen PCs ab. Deren Absatz war zuletzt deutlich gesunken, weil Verbraucher und Unternehmen lieber zu Tablets und Smartphones greifen.

Intel war es trotz jahrelanger Anstrengungen bisher kaum gelungen, bei diesen Mobil-Geräten als Chiplieferant Fuß zu fassen. Dort dominiert Technologie des britischen Chip-Entwicklers ARM. Mit dem Fokus auf kleine tragbare Technik hofft Intel, einen ganz am Anfang stehenden Markt zu prägen wie einst die Computer-Industrie.

Zugleich zeigt das kalifornische Unternehmen in Las Vegas Innovationen für die PC-Welt. So soll eine neuartige Kamera, die an das Kinect-System der Xbox-Konsole von Microsoft erinnert, die Interaktion mit Computern vereinfachen. Die Kamera könne Gegenstände dreidimensional erfassen, Handbewegungen erkennen und auch Gesichtsausdrücke unterscheiden, erläuterte Intel-Manager Mooly Eden. „Wir würden gerne mit IT-Geräten so kommunizieren, wie wir das miteinander tun.“

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