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Elektrotechnikkonzern ABB schließt Werk in Ungarn und streicht 1000 Jobs

Grund für die Maßnahme ist dem Elektronikkonzern zufolge die sinkende Nachfrage. ABB will den Betrieb noch in diesem Jahr einstellen.
11.02.2020 - 15:00 Uhr Kommentieren
Das Unternehmen streicht 1000 Stellen. Quelle: Reuters
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Das Unternehmen streicht 1000 Stellen.

(Foto: Reuters)

Budapest Der Schweizer Elektrotechnikkonzern ABB schließt ein Werk in Ungarn. Im Zuge der Schließung der Fabrik in Ózd streiche das Unternehmen rund 1000 Stellen, wie ABB am Dienstag mitteilte.

Der Konzern begründete den Schritt mit der rückläufigen Nachfrage. In dem Werk, in dessen Besitz ABB durch die Übernahme eines Geschäfts von General Electric gelangte, würden unter anderem Mini-Sicherungen hergestellt. Der Betrieb solle bis Ende des laufenden Jahres eingestellt werden. Einige wenige Produktionslinien verlagere ABB in andere Fabriken in der Region.

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