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Fortschritt in der elektronischen Verwaltung Erste Uni-Klinik meldet Geburten per Internet ans Standesamt

Als erste Stadt bundesweit verwendet Erlangen das Internet zur Übertragung der Geburtsdaten von Neugeborenen. Die durch eine elektonische Signatur geschützten Daten gelangen so schneller von der Universitäts-Frauenklinik ins Standesamt als auf dem bisher verwendeten Postweg.

HB ERLANGEN. Nach Angaben des Städteverbunds Nürnberg vom Montag gewährleistet das Verfahren außerdem eine höhere Rechtssicherheit im elektronischen Datentransfer. Es kommt erstmals zur Anwendung des rechtssicheren Standards OSCI 1.2. Außerdem werden die Verwaltungsabläufe effizienter, da die Mitarbeiter des Standesamtes die Daten nicht noch einmal von einem Formular in das EDV-System übertragen müssen.

Der Städteverbund Nürnberg, Erlangen, Bayreuth, Fürth und Schwabach übernimmt damit nach eigenen Angaben eine Vorreiterrolle beim Aufbau der elektronischen Verwaltung (E-Government). In Nürnberg wurden bereits rund 40 Anwendungen zur elektronischen Verwaltung in den Alltag integriert. Das Bundeswirtschaftsministerium fördert seit 1998 mit der Initiative „MEDIA komm“ drei Städte, die die elektronische Verwaltung in die Tat umsetzen. Neben Nürnberg zählen dazu auch die Kommunen Bremen und Esslingen.

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