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Frist für Fusion US-Regierung macht Druck bei T-Mobile und Sprint

Die Fusion von T-Mobile US und Sprint soll bald über die Bühne gebracht werden. Das US-Justizministerium soll einem Bericht zufolge zur Eile drängen.
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Der Zusammenschluss in den USA sorgt für massive Kritik. Quelle: Reuters
Sprint und T-Mobile

Der Zusammenschluss in den USA sorgt für massive Kritik.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Die Luft für einen Zusammenschluss von T-Mobile US und Sprint wird einem Medienbericht zufolge offenbar dünner. Einem Bericht des Fernsehsenders CNBC vom Donnerstag zufolge setzt das US-Justizministerium den Firmen die Pistole auf die Brust: Sollten sich beide Parteien nicht bis kommende Woche einigen, werde die Behörde sich vehement gegen die Fusion stemmen.

Aktien von Sprint drehten daraufhin ins Minus und gaben mehr als drei Prozent nach. Die Titel der Telekom-Tochter T-Mobile verloren ein Prozent. Beide Unternehmen waren zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Der 26 Milliarden Dollar schwere Deal war zuletzt bei immer mehr US-Bundesstaaten auf Widerstand gestoßen. Insidern zufolge will das Justizministerium nur zustimmen, wenn mehrere Unternehmensteile verkauft werden. Einem früheren Agenturbericht zufolge sollen für mindestens sechs Milliarden Dollar Geschäftsteile an den Satellitenbetreiber Dish abgegeben werden.

Zuletzt hakten die Verhandlungen aber offenbar bei der Frage von Eigentümerrechten und anderen Konditionen. Während das US-Justizministerium das Fusionsvorhaben noch abnicken muss, hat die Branchenaufsicht FCC bereits Unterstützung für einen Zusammenschluss signalisiert.

Mehr: Vier weitere US-Bundesstaaten schließen sich einer Klage gegen die geplante Fusion von T-Mobile und Sprint an.

  • rtr
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