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Gaming Das Smartphone ist die beliebteste Spiele-Plattform der Deutschen

18,6 Millionen Deutsche spielen auf ihren Handys. Insgesamt wuchs der Gaming-Markt im Jahr 2018 um neun Prozent auf 4,4 Milliarden Euro Umsatz.
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„Ob Jung oder Alt, Frau oder Mann: Das Smartphone hat sich innerhalb weniger Jahre zur beliebtesten Spiele-Plattform der Deutschen entwickelt“, sagte game-Geschäftsführer Felix Falk. Quelle: dpa
Jugendliche mit Smartphones

„Ob Jung oder Alt, Frau oder Mann: Das Smartphone hat sich innerhalb weniger Jahre zur beliebtesten Spiele-Plattform der Deutschen entwickelt“, sagte game-Geschäftsführer Felix Falk.

(Foto: dpa)

Berlin Am liebsten spielen die Menschen in Deutschland auf dem Smartphone. Das geht aus Erhebungen der Marktforschungsfirma GfK hervor, die der Branchenverband game am Dienstag veröffentlichte. Demnach spielen hierzulande insgesamt 18,6 Millionen Menschen auf Computer-Handys, 400.000 mehr als noch im vergangenen Jahr.

„Ob Jung oder Alt, Frau oder Mann: Das Smartphone hat sich innerhalb weniger Jahre zur beliebtesten Spiele-Plattform der Deutschen entwickelt“, sagte game-Geschäftsführer Felix Falk.

Auf dem zweiten Platz folgen demnach die Spielekonsolen, die von 16,7 Millionen Menschen als Plattform fürs daddeln genutzt werden. Im Vergleich zum Vorjahr legten Nintendos Switch, Sonys Playstation und Microsofts Xbox um 700.000 Spieler zu. Verloren hat dagegen der PC, der einst die beliebteste Plattform war. Mit 13,4 Millionen Gamern landet er demnach auf Platz drei.

Mobile Plattformen lagen 2018 auch beim Umsatz etwa mit Spiele-Apps und In-App-Käufen mit rund 1,5 Milliarden Euro vor den Konsolen (etwa 1,3 Milliarden Euro) und PC-Spielen (659 Millionen Euro) – bei mobilen Plattformen rechnet der game die Umsätze von Spielen für Smartphones und Tablets zusammen.

Insgesamt wuchs der Markt in Deutschland laut Verband im Jahr 2018 um 9 Prozent auf 4,4 Milliarden Euro Umsatz. Größter Treiber waren demnach Gebühren für Online-Dienste (353 Millionen Euro, plus 97 Prozent) sowie In-Game-Käufe (1,9 Milliarden Euro, plus 28 Prozent).

Mehr: Warum Netflix Angst vor „Fortnite“ hat: It-Riesen wie Microsoft, Google und Apple starten Streamingdienste für Computerspiele und krempeln damit den Markt für digitale Unterhaltung um.

  • dpa
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