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Gartner-Einschätzung „Microsoft wird Vista-Terminplan nicht halten können“

Die Einführung des neuen Betriebssystems Windows Vista von Microsoft entwickelt sich zunehmend zu einer unendlichen Geschichte. Nach jüngsten Einschätzungen der Marktforschung Gartner werde Microsoft auch den letztgenannten Erscheinungstermin nicht einhalten können.
Windows Vista ist der Nachfolger des Betriebssystems Windows XP von Microsoft.

Windows Vista ist der Nachfolger des Betriebssystems Windows XP von Microsoft.

dpa HAMBURG. Microsoft habe bei vergangenen Windows-Versionen wiederholt geplante Termine verstreichen lassen, teilten die Marktforscher mit. „Wir erwarten die breite Verfügbarkeit von Windows Vista nicht vor dem zweiten Quartal 2007.“

Zuletzt hatte Microsoft den Erscheinungstermin von Ende 2006 auf Anfang nächsten Jahres verschoben, was die PC-Branche sowie Marktanalysten als „großen Fehler“ werten. An dem aktuell geplanten Termin halte man nach wie vor fest, betonte dagegen Microsoft. Nach mehr als fünf Jahren soll Vista das für Software-Verhältnisse inzwischen sehr betagte Windows XP ablösen. Ursprünglich hatte Vista bereits im Jahr 2004 in die Läden kommen sollen. Es soll über zahlreiche Funktionen verfügen, mit denen derzeit bereits Apple- Computer ausgestattet sind sowie wichtige Sicherheitsfunktionen bieten.

Eine zweite Beta-Testversion von Vista will Microsoft spätestens im Juni verbreiten. An dieser Version werde sich zeigen, wie stabil und leistungsfähig das Betriebssystem wirklich ist und wie viel Arbeit Microsoft noch investieren muss, schätzt Rick Sherlund, Analyst von Goldman, Sachs & Co. Die Reaktion der Tester werde einen entscheidenden Indikator dafür abgeben, wann die Software wirklich marktreif ist.

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