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Geschäft um Internet-Versteigerung eines Friseurladens geplatzt

Eine Woche nach der Internet-Versteigerung eines Wiesbadener Friseursalons samt Mitarbeitern ist das Geschäft geplatzt. Der Bieter mit dem Decknamen „Onkel“ sei per Fax von seinem Angebot zurückgetreten, sagte Ladenbesitzer Peter Christ am Freitag dem Radiosender HIT Radio FFH.

dpa WIESBADEN. Eine Woche nach der Internet-Versteigerung eines Wiesbadener Friseursalons samt Mitarbeitern ist das Geschäft geplatzt. Der Bieter mit dem Decknamen „Onkel“ sei per Fax von seinem Angebot zurückgetreten, sagte Ladenbesitzer Peter Christ am Freitag dem Radiosender HIT Radio FFH.

Christ hatte mit der Versteigerung seines Friseurladens für Aufsehen gesorgt, weil er nicht nur Geräte, Mietvertrag und Parkplätze, sondern auch fünf Angestellte angeboten hatte. Den Zuschlag hatte es für 26 300 Euro gegeben.

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