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Google Kartendienste Mit dem Kamerarucksack durchs Gelände

Google werkelt an seinen Kartendiensten. Mit mehr Funktionen will sich der Konzern für die Zukunft rüsten. Karten auf Handys sollen offline verfügbar werden, Streetview auch auf unzugängliche Gebiete ausgeweitet werden.
11.06.2012 - 13:45 Uhr Kommentieren
Für Autos unzugängliche Gebiete sollen mit Streetview Trekker erschlossen werden. Quelle: Google

Für Autos unzugängliche Gebiete sollen mit Streetview Trekker erschlossen werden.

(Foto: Google)

Düsseldorf Google baut die Funktionen seiner Kartendienste aus. In den nächsten Wochen soll das Kartenmaterial von Google Maps auf Mobilgeräten auch offline verfügbar gemacht werden. Mit einem Update der App sollen die Nutzer dann Karten komplett auf ihr Handy oder Tablet herunterladen können. Damit fallen unterwegs keine Übertragungskosten für Funknetze mehr an. Auch an Orten mit schlechtem Empfang können die Karten im Voraus per WLAN geladen und auf dem Gerät gespeichert werden.

Neben den Mobil-Karten soll auch der Straßenansichtsdienst Streetview ausgebaut werden. Mit rucksackgroßen Kameras sollen auch Gegenden abgelichtet werden, die für die Streetview-Autos bisher unerreichbar waren. Google selbst spricht hierbei von Skipisten oder Nationalparks, die mithilfe von Streetview Trekker digitalisiert werden sollen. Kritiker des Straßenansichtdienstes könnten sich allerdings in ihren Einwänden bestätigt fühlen, denn mit den Rucksack-Kameras können auch problemlos Gebäude und Wohnungen von innen fotografiert werden.

Was am Boden funktioniert, das geht auch aus der Luft: Mit speziell ausgerüsteten Flugzeugen lichtet der Konzern für Google Earth Städte auch noch von oben ab. Allerdings nicht wie die Sattelitenbilder direkt von oben, sondern aus einer 45-Grad-Sicht.

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    Mit Google 3D Maps werden die Städte auch aus der Luft abgelichtet. Quelle: Google

    Mit Google 3D Maps werden die Städte auch aus der Luft abgelichtet.

    (Foto: Google)
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