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Internationale Experten diskutieren Zukunft von „Galileo“

Nach Orientierung suchende Autofahrer sollen künftig von zwei Satellitennetzen gleichzeitig profitieren. Die beschlossene Zusammenarbeit des US-Satellitensystems GPS mit dem geplanten europäischen Pendant „Galileo“ steht im Mittelpunkt eines internationalen Treffens in München.

dpa MüNCHEN. Nach Orientierung suchende Autofahrer sollen künftig von zwei Satellitennetzen gleichzeitig profitieren. Die beschlossene Zusammenarbeit des US-Satellitensystems GPS mit dem geplanten europäischen Pendant „Galileo“ steht im Mittelpunkt eines internationalen Treffens in München.

Beim dritten „Munich Summit“ diskutieren 300 Experten aus aller Welt den aktuellen Stand der Satellitennavigation.

Weiterer Schwerpunkt der Tagung wird nach Veranstalterangaben das zunehmende internationale Interesse an „Galileo“ sein. So beteiligen sich inzwischen China und Israel an dem rund 3,5 Mrd. Euro teuren Projekt. Neu sind in diesem Jahr ein Schülerwettbewerb sowie eine Jobbörse, bei der sich vier bayerische Unternehmen vorstellen werden.

Im Juni vergangenen Jahres hatten sich die EU-Kommission und die USA auf eine Zusammenarbeit ihrer Satellitennavigations-Netze geeinigt. Anfang März verschob die EU-Kommission überraschend die Entscheidung über den künftigen industriellen „Galileo“-Betreiber. Die volle Fertigstellung des Satellitennetzes wird im Jahr 2010 erwartet.

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