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Premium IPO des Lakestar-Spacs Erster Mantel-Börsengang in Frankfurt: Das will Investor Hommels erreichen

Der Investor warnt vor dem Ausverkauf der europäischen Start-ups. Der IPO seines deutschen Spacs am Montag soll einen Wendepunkt für die Innovationsfinanzierung markieren.
21.02.2021 - 16:13 Uhr
Seine Wagniskapitalfirma Lakestar kann als eine der wenigen in Europa Investitionen von 50 Millionen Euro tätigen. Jetzt versucht er sich an einem neuen Vehikel. Quelle: Lakestar
Klaus Hommels

Seine Wagniskapitalfirma Lakestar kann als eine der wenigen in Europa Investitionen von 50 Millionen Euro tätigen. Jetzt versucht er sich an einem neuen Vehikel.

(Foto: Lakestar )

Düsseldorf, Frankfurt Es soll ein Börsengang werden, der politisch Zeichen setzt: Der Start-up-Investor Klaus Hommels hofft, mit dem IPO seiner Firma Lakestar Spac I eine historische Wende bei der Beschaffung von Wagniskapital in Europa einzuläuten. Am Montag ist die Erstnotierung in Frankfurt vorgesehen.

Es ist der erste deutsche Börsengang einer zweckgebundenen Unternehmenshülle, seit der Trend um die Mantelfirmen die US-Börsen erfasst hat. Spac steht für Special Purpose Acquisition Company. Und Hommels ist überzeugt: „Wir können mit Spacs eine europäische Finanzierungssouveränität erlangen.“

Die amerikanischen Spacs werden aus europäischer Perspektive von immer mehr Marktteilnehmern als Bedrohung empfunden. Ihr Zweck ist die Übernahme von Firmen mit Wachstumspotenzial. Und weil der US-Markt abgegrast ist, schauen sie nach Europa. Hier fehlt Wachstumskapital für die neuen einheimischen Technologiefirmen. Wenn ihr Kapitalbedarf 50 Millionen Euro übersteigt, müssen sie häufig Anteile an Investoren aus den USA und Asien verkaufen.

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