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Premium IT-Infrastrukturdienstleistungen IBM-Abspaltung Kyndryl geht an die Börse – und will wieder profitabel werden

Ohne IBM soll es besser laufen: Kyndryl will sich im Markt für IT-Dienstleistungen emanzipieren. In den letzten Jahren lief das Geschäft allerdings mäßig.
04.11.2021 - 12:00 Uhr
Nach der Abspaltung von IBM geht Kyndryl an die Börse. Quelle: Kyndryl
Kyndryl-Plakat an der Wall Street

Nach der Abspaltung von IBM geht Kyndryl an die Börse.

(Foto: Kyndryl)

Düsseldorf IBM erfindet sich regelmäßig neu – doch das, was am heutigen Donnerstag ansteht, ist die wohl radikalste Veränderung in der 110-jährigen Unternehmensgeschichte: Vorstandschef Arvind Krishna spaltet den Konzern in zwei eigenständige Einheiten auf und bringt das Geschäft mit IT-Infrastrukturdienstleistungen unter dem kryptischen Namen Kyndryl an die Börse.

Das neue Unternehmen mit 90.000 Mitarbeitern, gut 19 Milliarden Dollar Jahresumsatz und Kunden in aller Welt ist ein Riese, allerdings ein schwächelnder: Das Geschäft ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich geschrumpft und defizitär gewesen. Das Management hofft, dass nun eine neue Dynamik entsteht.

„Ich verspreche mir von der Unabhängigkeit einen deutlichen Schwung“, sagte Markus Koerner, Präsident von Kyndryl Deutschland, dem Handelsblatt. Bei IBM als integriertem Technologiekonzern habe es eine „Vielzahl an Zielkonflikten“ gegeben, ob bei Investitionen oder der Zusammenarbeit mit anderen Technologieanbietern – das sei nun vorbei.

„Ich verspreche mir von der Unabhängigkeit einen deutlichen Schwung“, sagt der Manager. Quelle: Kyndryl
Kyndryl-Deutschlandchef Markus Koerner

„Ich verspreche mir von der Unabhängigkeit einen deutlichen Schwung“, sagt der Manager.

(Foto: Kyndryl)

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