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Kabelkonzern Liberty will Bedingungen von UPC-Sunrise-Deal nicht ändern

Der Kabelkonzern hat keine Gespräche mit Sunrise über die bereits ausgehandelten Konditionen geführt. Liberty sei zufrieden mit der Kehrtwendung bei UPC.
Update: 27.08.2019 - 10:55 Uhr Kommentieren
Liberty ist zufrieden mit der Kehrtwende bei UPC. Quelle: Reuters
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Liberty ist zufrieden mit der Kehrtwende bei UPC.

(Foto: Reuters)

Zürich Der Kabelkonzern Liberty Global will nichts von einer Senkung des Verkaufspreises für die Schweizer Tochter UPC wissen. Liberty habe keine Gespräche bezüglich einer Änderung der mit dem Käufer Sunrise ausgehandelten Bedingungen der Transaktion geführt und habe nicht die Absicht, dies zu tun, teilte der US-Konzern am Dienstag mit. Liberty sei zufrieden mit der Kehrtwendung bei UPC.

Sunrise macht bei seinen Aktionären viel Zuspruch für die Übernahme von UPC aus. Er sei überzeugt, dass das Unternehmen von den Aktionären genügend Unterstützung für den Deal bekommen werde, sagte Finanzchef Andre Krause am Dienstag auf einer von der Zeitung „Finanz und Wirtschaft“ organisierten Podiumsdiskussion. „Institutionelle Investoren sind üblicherweise nicht Aktivisten, entweder mögen sie eine Aktie oder nicht“, sagte Krause. „Entsprechend wird das Aktienregister gegenwärtig von Leuten dominiert, die die Transaktion mögen.“

In den kommenden Wochen werde er Großanleger treffen. „Dann werden wir herausfinden, ob es Skepsis oder Kritik gibt.“ Der größte Sunrise-Aktionär, die deutsche Freenet, lehnt die zur Finanzierung der Transaktion nötige Kapitalerhöhung ab. Andere Anleger und Analysten kritisieren den Kaufpreis von 6,3 Milliarden Franken als zu hoch, weil sie bei UPC nicht mit einer baldigen Erholung rechnen.

Mehr: Seit Jahren ist die defizitäre Großkundentochter T-Systems das Sorgenkind der Telekom. Jetzt plant der Konzern einen tief greifenden Umbau – das könnte der Beginn der Zerschlagung sein.

  • rtr
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