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Makerbot-Managerin „Mit 3D-Druck gelingen Produkteinführungen schneller“

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„Neue Geräte noch am selben Tag“

Sie sprechen gezielt Verbraucher an. Zeichnet sich eine Verschiebung ab?

Das geht in alle Richtungen, wir bieten ja eine ganze Palette von Produkten an: Den Makerbot Mini für Zuhause oder die Schule, der 1375 Dollar kostet; den Replicator, mit dem Menschen bei der Arbeit Dinge gestalten und verändern können; und den Replicator Z18 für Leute, die große Objekte drucken wollen und sich nicht die teuren Maschinen anderer Hersteller leisten können. Für die Industrie ist das bahnbrechend.

Allerdings ist die Massenproduktion in einer Fabrik unschlagbar billig ...

Aber schauen Sie sich eine Firma wie Square an, die kleine Kreditkartenleser herstellt: Der Gründer Jack Dorsey kaufte diverse Replicator. Wenn Apple ein neues iPhone herausbringt, kann Dorsey reagieren und am selben Tag anfangen, neue Geräte herzustellen. Wollte er in einer Fabrik in China produzieren, würde das mindestens sechs bis acht Wochen dauern. Die Produkteinführung geht so viel schneller. Man muss immer schauen, welche Lösung die richtige ist.

Man kann mithilfe Ihres Scanners Objekte nachdrucken. Wie stellen Sie sicher, dass es keine Urheberrechtsverletzungen gibt?

Unsere Regeln verbieten es, das Urheberrecht zu verletzen. Wir erwarten, dass unsere Nutzer sich daran halten.

Warum hat Makerbot auf den Börsengang verzichtet und sich von Stratasys kaufen lassen?

Das Angebot von Stratasys verschaffte uns eine sichere Finanzierung ohne Börsengang, der ja viel Arbeit und Mühe bedeutet hätte. Der Kauf ging schnell und schmerzlos.

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