Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Neben Viren und Würmern wächst weitere Bedrohung Systematische Verhaltensspionage

Nicht nur Viren und Würmer verseuchen Rechner. Es gibt auch andere Ärgernisse: Spyware spioniert das Verhalten von Anwendern aus und Adware stört mit Werbeeinblendungen auf dem Bildschirm.

hiz DÜSSELDORF. Panda Software hat zusammengestellt, welche Spionageprogramme im Mai am weitesten verbreitet waren. Diese Spyware zeichnet auf, wie der Anwender sich im Internet verhält und welche Seiten er aufsucht. Zusätzlich wird parallel oft so genannte Adware installiert, die dafür verantwortlich ist, dass auf dem Bildschirm plötzlich Werbeeinblendungen stören.

Im Mai, so die Erkenntnisse der Experten, war wieder einmal "ISTbar" an erster Stelle der Verbreitungsliste. Diese Spyware-Anwendung tarnt sich als ActiveX-Control und installiert andere Schadprogramme wie Adware oder Dialer. "ISTBar" zeigt pornografische Pop-Ups, installiert eine Toolbar und ändert die Startseite des Internetbrowsers.

Ein ebenfalls weit verbreitetes Programm ist "Altnet", es verbreitet sich über P2P File Sharing Programme und zeigt Werbung sowie unangeforderte Links an wenn man in diesen Tauschbörsen nach etwas sucht.

Im Internet stehen kostenlose Scanner zur Verfügung, die den PC nach Spyware untersuchen und diese entfernen.

Startseite
Serviceangebote