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Netzbetreiber versuchen, die Unabhängigkeit der Bundesnetzagentur zu schwächen – oder ihr gar die Zuständigkeit für die Frequenzvergabe zu entziehen.

Kommentare

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  • Handwerkliche Fehler, welche dem Scheuerischen Lobbyverein natürlich nicht passieren.
    Das wäre etwas für die Heuteshow oder dem Postillion.

    Würden die Mobilfunkanbieter nicht schon seit Jahrzehnten hinter ihren Werbeversprechen hinterherhinken, würde auch eine ganz andere Vertrauensbasis vorliegen und ein anderes Vergabeverfahren. Aber so heißt es weiter in der Hauptstadt: Nur weil LTE angezeigt wird heißt es nicht, dass man Datenaustausch betreiben kann.

    Nichtsdestotrotz hat die Bundesnetzargentur alle Zeit der Welt, da Huawei gerade als Lieferant wegfällt, und Alternativen rar gesäht sind.

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