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Photokina-Trends Das Foto-Video-Musik-Telefonier-Erlebnis

Die Photokina wirft Ihre Schatten voraus. Die Hersteller haben schon im Vorfeld der "Weltmesse des Bildes" jede Menge Neuheiten präsentiert. In den Geräten zeigt sich vor allem eines: Foto und Video, Unterhaltungselektronik, Telekommunikation und Informationstechnologie wachsen immer mehr zusammen. Handelsblatt.com zeigt die Trends auf.
Ob schwarz, rot, silber oder blau - viele Pixel haben sie alle. Fotos: Hersteller

Ob schwarz, rot, silber oder blau - viele Pixel haben sie alle. Fotos: Hersteller

HB/der KÖLN. Vom 26. September bis 1. Oktober präsentieren die Aussteller auf der Photokina in Köln Innovationen rund ums Bild. Von der Aufnahme über die Speicherung, Bearbeitung und Verbreitung bis hin zur Präsentation gibt es die passenden Geräte. Im Fokus stehen natürlich die Kameras und hier speziell wie schon vor zwei Jahren die digitalen Spiegelreflex-Apparate. Ein Luxuswerkzeug für Profis in Preislagen eines Kleinwagens sind die Apparate schon lange nicht mehr. Immer höhere Auflösungen zu amateurgerechten Preisen haben den Durchbruch gebracht.

Spätestens seitdem die EOS 300D des Marktführers Canon im Jahr 2003 erschienen ist, hat sich das Fotografieren mit der Spiegelreflex zum Volkssport entwickelt. Bei keinem anderen Kameratyp sind die Wachstumsraten so hoch. Von 2004 auf 2005 betrug die Steigerung 126 Prozent. Grund für die Beliebtheit: Die schon zu analogen Zeiten geschätzten Tugenden Bildqualität und Vielseitigkeit überzeugen auch im digitalen Zeitalter.

Neben den Stammspielern Canon, Leica, Nikon, Olympus und Pentax gehen neue Anbieter wie Panasonic, Samsung und Sony ins Rennen um die Gunst der Kunden. Panasonic arbeitet mit Leica zusammen, Samsung mit Pentax und Sony hat die Spiegelreflex-Technik von Konica-Minolta übernommen. Der Traditionskonzern aus analogen Zeiten konzentriert sich vor allem auch Kopierer und Drucker.

Bei den Sensor-Formaten beherrscht APS-C die Szenerie; dabei ist die Sensorfläche niedriger als bei Kleinbild. Kameras mit Vollformat-Sensor (24x36mm) bleiben vorerst noch preislich in der Profi-Liga. Das Four-Thirds-System - ein offener Wechselbajonett-Standard - holt mit dem Beitritt von Panasonic und voraussichtlich Leica auf. Vorreiter ist weiterhin Olympus; auch der weltgrößte Objektivhersteller Sigma unterstützt das Bajonett.

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