Praktische Funktionen So fällt die Arbeit mit Word leichter

Mit Word in seinen unterschiedlichen Versionen arbeiten viele täglich - kaum einer weiß aber, was das Programm alles kann. Wo versteckt sich die passende Funktion? Hier ein paar Tipps.
Kommentieren
  • dpa
Word ist Fluch und Segen zugleich. Viele Arbeiten gehen damit leicht von der Hand, bei anderen treibt es einen zur Verzweiflung. Dabei lässt sich vieles mit der richtigen Funktion vereinfachen.  Foto: Andrea Warnecke Quelle: dpa
Microsoft Word

Word ist Fluch und Segen zugleich. Viele Arbeiten gehen damit leicht von der Hand, bei anderen treibt es einen zur Verzweiflung. Dabei lässt sich vieles mit der richtigen Funktion vereinfachen. Foto: Andrea Warnecke

(Foto: dpa)

Wer sich ein wenig einfuchst, kann mit Microsoft Word eine Menge machen. „Word kann wirklich viel, aber man muss wissen, wo sich die Funktionen verstecken”, sagt Ratgeberautor und Office-Experte Robert Klaßen. „Wer es im Selbststudium lernen will, braucht viel Geduld.” Auch Office-Trainerin Britta Gockel sagt: „Je mehr Übung man hat, desto mehr Spaß macht es.” Ihr Tipp: Keine Angst haben und einfach mal etwas ausprobieren.

Personalisierte Vorlagen: „In meinen Seminaren erlebe ich immer wieder, dass Kleinigkeiten die Leute oft glücklich machen”, sagt Britta Gockel. Etwa, dass sich die Standardvorlage mit wenigen Klicks an die individuellen Bedürfnisse anpassen lässt. Dafür öffnet man ein neues Dokument und stellt die Lieblingsparameter ein: etwa Schriftart, Schriftgröße, Absatzgröße und Zeilenabstand. Diese Einstellungen kann man auch als Standard festlegen. Fertig ist die personalisierte Vorlage. Auch sehr beliebt sei die Möglichkeit, die Registerkarten und das Menüband am oberen Bildschirmrand so anzupassen, dass nur noch benötigte Funktionen angezeigt werden.

Das ist neu an Windows 10
Microsoft-Chef Satya Nadella
1 von 13

Millionen von Nutzer erhalten Windows 10 kostenlos. Microsoft-Chef Satya Nadella will so erreichen, dass möglichst viele PC-Besitzer schnell die aktuelle Version nutzen – und gleichzeitig auch die neuen Cloud-Dienste des Konzerns.

Das neue Startmenü
2 von 13

Vertraut und fremd zugleich: Microsoft führt mit Windows 10 wieder ein Startmenü ein. Es sieht allerdings anders aus als noch unter Windows 7 – so können Nutzer auch Apps in Kacheloptik andocken.

Hybridgerät Acer Switch 11s
3 von 13

Tastatur oder Touchscreen? Windows 10 schaltet automatisch von einer Oberfläche zur anderen. Das ist bei Hybridgeräten wie dem Acer Switch 11s sinnvoll, dessen Bildschirm Nutzer abnehmen und als Tablet verwenden können.

Twitter-App im Fenster
4 von 13

In Windows 8 gab es zwei unterschiedliche Benutzeroberflächen – zur Irritation vieler Anwender. In Windows 10 öffnen sich auch Apps, die für mobile Geräte gedacht sind, in einem klassischen Fenster, hier Twitter – ein geschliffeneres Design.

Übersicht im Info-Center
5 von 13

Alles auf einen Blick: Im Info-Center sind Benachrichtigungen von Apps zu sehen. Mit der Steuerung können Nutzer zudem auf die Schnelle das Gerät mit einem Wlan-Netzwerk verbinden oder in den Tablet-Modus schalten.

Windows 10 auf einem Smartphone
6 von 13

Windows 10 läuft nicht nur auf PCs, sondern beispielsweise auch auf Smartphones. Da der Kern des Betriebssystems auf allen Geräten gleich ist, sollen Entwickler ihre Apps leichter für die verschiedenen Formate anpassen können.

Datenbrille Hololens
7 von 13

Selbst auf der Datenbrille Hololens läuft eine abgespeckte Version von Windows 10 – das futuristische Gerät überlagert das Bild der Umgebung mit grafischen Elementen, etwa Schaltflächen.

Tastaturbedienung: Für so gut wie jede Funktion gibt es eine Tastenkombination. Wer sie beherrscht, kann Word flüssiger und schneller bedienen. „Mit Word kann man theoretisch den ganzen Tag arbeiten, ohne die Maus auch nur anzufassen”, sagt Robert Klaßen. In den aktuelleren Word-Versionen gebe es dafür eine gute Hilfestellung: Mit Shift und Alt kann man Miniaturen der Befehle einblenden, die sich über die entsprechenden Menüpunkte legen.

Autokorrektur anpassen: Die Rechtschreibkorrektur nervt viele Word-Nutzer. Etwa dann, wenn Word automatisch immer das erste Wort eines Satzes großschreibt oder Worte gegen den Willen verändert. Dabei lasse sich auch das mit nur vier Klicks ändern, sagt Gockel: Unter dem Menüpunkt Dokumentprüfung kann man die einzelnen Autokorrekturoptionen abschalten oder anpassen. „Man kann sogar eigene Worte ergänzen. Eine tolle Funktion, wenn man oft komplizierte Worte oder Eigennamen schreiben muss.” Dafür weist man einem bestimmten Wort ein Kürzel zu. Tippt man das Kürzel ein, wird es automatisch durch das entsprechende Wort ersetzt.

Teamfunktion und Tabellen
Seite 12Alles auf einer Seite anzeigen

0 Kommentare zu "Praktische Funktionen: So fällt die Arbeit mit Word leichter"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%