Produktivitätssoftware Microsoft Works bald werbefinanziert

In einige Monaten will Microsoft seine kleinste Produktivitätssoftware "Works" auch in einer werbefinanzierten Variante anbieten.
  • Thomas Cloer

Microsoft Works ist noch immer des Öfteren vorinstalliert auf günstigen PCs zu finden. Im US-Handel kostet das Paket derzeit knapp 40 Dollar. Die werbefinanzierte Ausführung "Microsoft Works SE 9" soll ebenfalls wieder von PC-Herstellern lokal vorinstalliert werden (anders als etwa das konkurrierende und Browser-basierende "Google Docs"). Es speichert Werbung in einem lokalen Cache zwischen und blendet diese bei der Benutzung ein. Wenn der Nutzer online geht, werden die Banner ausgetauscht.

Mit welchen PC-Herstellern und in welchen Märkten Microsoft das werbefinanzierte Works testen will, ist nicht bekannt. Nach Angaben von Melissa Stern, Senior Produkt Manager in Microsofts Office-Sparte, soll der Test unter anderem erweisen, ob Finanzierung durch Werbung ein tragfähiges Geschäftsmodell sein kann. (tc)

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