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Quartalszahlen Microsoft steigert Gewinn und Umsatz

Das Softwareunternehmen steigert seinen Gewinn auf mehr als zehn Milliarden Dollar. Besonders die Cloud-Sparte hilft Microsoft in der Coronakrise beim Wachstum.
30.04.2020 - 00:03 Uhr Kommentieren
Der Cloud-Dienst des Konzerns ist um fast 60 Prozent gewachsen. Quelle: Reuters
Microsoft

Der Cloud-Dienst des Konzerns ist um fast 60 Prozent gewachsen.

(Foto: Reuters)

Redmond, San Francisco Der Software-Riese Microsoft bleibt dank seiner florierenden Cloud-Dienste auch in der Coronakrise auf Erfolgskurs. Im abgelaufenen Geschäftsquartal (bis Ende März) legte der Gewinn im Jahresvergleich um 22 Prozent auf 10,8 Milliarden Dollar (9,9 Milliarden Euro) zu, wie Microsoft am Mittwoch nach US-Börsenschluss am Konzernsitz in Redmond mitteilte. Der Umsatz kletterte um 15 Prozent auf 35 Milliarden Dollar.

Damit wurden die Erwartungen der Wall Street klar übertroffen, die Aktie reagierte nachbörslich zunächst mit Kursgewinnen. Microsoft punktet in der Krise mit seinem Betriebssystem Windows und dem Programm Teams für standortübergreifende Teamarbeit.

Im Monat März, als in vielen Ländern Ausgangssperren galten, sprangen die Videoanrufe über Teams um 1000 Prozent in die Höhe. Konkurrent Zoom kommt inzwischen auf 300 Millionen Nutzer. „In zwei Monaten haben wir eine digitale Transformation erlebt, die sonst zwei Jahre gedauert hätte“, sagte Microsoft-Chef Satya Nadella.

Seit vielen Quartalen baut Microsoft sein Cloud-Geschäft aus und profitiert davon, dass immer mehr Unternehmen darauf verzichten, eigene, teure Rechenzentren zu betreiben. Stattdessen nehmen sie lieber die Dienste von Cloud-Plattformen in Anspruch, die ihnen auf externen Servern Speicherplatz sowie Anwendungen zur Verfügung stellen.

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    Mit Azure ist Microsoft zur Nummer zwei im Markt hinter AWS von Amazon aufgestiegen. Drittplatzierter ist bisher Google. Beim weltgrößten Suchmaschinenanbieter wuchs das Segment zum Jahresstart um 52 Prozent. Microsoft kam auf ein Plus von 59 Prozent.

    Neben Cloud-Lösungen und Software gehören zum Microsoft-Portfolio auch Surface-Tablets, Xbox-Spielekonsolen sowie die Suchmaschine Bing. Darüber hinaus zählen die Softwareentwickler-Plattform GitHub und das Karrierenetzwerk LinkedIn zum Unternehmen.

    Mehr: Microsoft startet Initiative für Datenoffenheit.

    • dpa
    • rtr
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