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Rechte im Web 2.0 Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt

MySpace, YouTube, flickr - das Web 2.0 bietet viele Orte, an denen Urheber- und Persönlichkeitsrechte beachtet werden müssen. Doch immer noch gehen User allzu leichtfertig mit den Möglichkeiten des Internets um. Eine aktuelle Initiative informiert über rechtliche Grenzen im Web.

BERLIN. Mit ihrer neuen Infobroschüre wollen die EU-Initiative Klicksafe und das Projekt iRights.info über rechtliche Fragen rund um die Nutzung von Web-2.0-Angeboten aufklären: „Welche Fotos und Filme darf ich bei Internetplattformen wie MySpace, YouTube, Clipfish oder flickr hochladen? Was ist erlaubt und was nicht?“.

Die notwendigen Rechtskenntnisse für die Teilnahme am Web 2.0 soll die neue Broschüre „Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt“ bieten, denn wer die rechtlichen Grundlagen nicht kennt, geht Haftungsrisiken ein: „Viele Nutzer gehen leichtfertig mit den verlockenden Möglichkeiten des Internets um - insbesondere was die Urheber- und Persönlichkeitsrechte betrifft“, sagt Norbert Schneider, Direktor der Landesanstalt für Medien NRW.

Grundsätzlich gelte: „Erst fragen, dann online stellen“, so Till Kreutzer, Urheberrechtsexperte und Redakteur bei iRights.info, der die Broschüre verfasst hat. Er will den Lesern der Broschüre kompakt aufbereitete und handlungsbezogene Tipps an die Hand geben, etwa für den Fall, dass man selbst Opfer einer unbefugten Veröffentlichung wird.

Die Broschüre ist kostenlos über klicksafe.de zu bestellen und kann auch als PDF-Datei heruntergeladen werden.



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