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Recycling Apple holt eine Tonne Gold aus alten Geräten

Apple holt aus seinen Geräten alles raus, was geht. Durch Recycling konnte der Konzern rund eine Tonne Gold und 2000 Tonnen Aluminium zurückgewinnen. Auch beim Energieverbrauch macht der iPhone-Hersteller Fortschritte.
15.04.2016 - 16:11 Uhr
Der Anteil der erneuerbaren Energie am weltweiten Verbrauch des iPhone-Herstellers stieg von 87 auf 93 Prozent. Quelle: obs
Umweltbericht veröffentlicht

Der Anteil der erneuerbaren Energie am weltweiten Verbrauch des iPhone-Herstellers stieg von 87 auf 93 Prozent.

(Foto: obs)

Cupertino Apple hat im vergangenen Geschäftsjahr durch Recycling rund eine Tonne Gold aus ausgemusterten Geräten des Konzerns zurückgewonnen. Das ist ein Anstieg von etwa zehn Prozent im Vergleich zum Jahr davor. Beim Aluminium, das Apple auch bei neuen Geräten wiederverwendet, waren es bei einem ähnlichen Anstieg gut 2000 Tonnen, wie aus dem am Donnerstag veröffentlichten jüngsten Umweltbericht des iPhone-Konzerns hervorgeht.

Der Anteil der erneuerbaren Energie am weltweiten Verbrauch des Unternehmens stieg von 87 auf 93 Prozent. Die Rechenzentren werden laut Apple komplett mit erneuerbarer Energie betrieben. Der gesamte Ausstoß des Treibhaus-Gases CO2 stieg binnen eines Jahres von 32,2 auf 38,4 Millionen Tonnen. Pro produziertes Gerät sei er aber von 122,1 auf 114,2 Kilogramm gesunken.

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    Der lange Weg zur Ikone
    1976
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    Die Firmengründer Steve Jobs und Steve Wozniak bauen in einer Garage die ersten Apple-Computer. Die Geräte, die sie für 666,66 Dollar verkaufen, bestehen nur aus der Hauptplatine, ohne Gehäuse oder Tastatur. Mit Apple beginnt die Ära der Personal Computer, während meist noch Großrechner verwendet werden.

    (Foto: AP)
    1977
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    Mit dem Apple II bringt das Unternehmen einen fertigen PC im Plastikgehäuse und mit einer Farbgrafikkarte auf den Markt, der sich bis 1993 über zwei Millionen Mal verkaufte. 1980 geht Apple an die Börse.

    (Foto: Imago)
    1984
    3 von 16

    Jobs, hier mit dem damaligen Apple-Präsidenten John Sculley (rechts), stellt den Macintosh-Computer vor, mit dem eine grafische Benutzeroberfläche und die Bedienung per Maus populär werden.

    (Foto: dpa)
    1985
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    Jobs wird in einem Machtkampf aus dem Unternehmen gedrängt. Er gründet danach die Computer Firma Next und führt das Animations-Studio Pixar.

    (Foto: dapd)
    1991
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    Apple bringt seinen ersten erfolgreichen Laptop auf den Markt, das PowerBook 100.

    (Foto: Imago)
    1993
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    Der PDA Apple Newton wird vorgestellt, verkauft sich aber nur schlecht, weil viele der visionären Konzepte wie die Handschriftenerkennung in der Praxis nur mäßig funktionieren

    (Foto: dpa)
    1997
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    Apple steht finanziell mit dem Rücken zur Wand und holt Jobs zurück. Mit dem Kauf von Next für über 400 Millionen Dollar wird das bei Next entwickelte Betriebssystem zur Grundlage des Mac-Systems OS X, dass heute noch eingesetzt wird.

    (Foto: AP)
    • dpa
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