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Reed Elsevier steigt beim israelischen Erfinder von Übersetzungstechnik ein Babylon präsentiert Wissen per Mausklick

Eine kleine kostenlose Software, die am Bildschirm markierte Wörter per Mausklick in eine andere Sprache übersetzt, hat die in Israel gegründete Softwarefirma Babylon weltweit bekannt gemacht. Millionen von Surfern haben sich das kleine Progrämmchen seit Ende der neunziger Jahre aus dem Internet auf ihre Rechner geladen.

HB FRANKFURT. Inzwischen hat sich die Technik als Werkzeug für den Zugriff auf lexikalische Inhalte etabliert. Durch optische Zeichenerkennung wird die exakte Bedeutung des gesuchten Wortes oder Begriffes erkannt und das Gegenstück in der elektronischen Datenbank gesucht.

Eine Technik, die überzeugte. Verlage wie Langenscheidt, Hoppenstedt oder Wissen Media stellen ihre elektronischen Wörterbücher und Nachschlagewerke im Babylon- Format zur Verfügung. Inzwischen konnte die Firma einen weiteren Erfolg verbuchen: Der niederländisch- britische Verlags-Riese Reed Elsevier – das weltweit fünftgrößte Medienunternehmen – beteiligte sich im Zuge einer Finanzierungsrunde mit rund 4 Mill. Euro an Babylon.

Der Einstieg von Reed Elsevier belegt, dass aus der 1997 in der Boomzeit des Internets gegründeten Babylon ein etablierter Software-Anbieter geworden ist. Vor allem bei Unternehmen hat Babylon inzwischen wachsenden Erfolg. Hier nehmen die Programme der Firma immer häufiger die Rolle der Plattform für alle Arten von Wissensquellen ein.

Zwar nennt die Firma keine Umsatz- und Ergebniszahlen. Doch nach Angaben von Claudia Pulver, Marketing-Managerin von Babylon, schreibt das Unternehmen mit seinen rund 60 Mitarbeitern seit dem vergangenen Jahr schwarze Zahlen. Insgesamt gibt es nach Angaben von Pulfer rund 22 Millionen registrierte Nutzer.

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