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Sensor erkennt gedrückte Tasten Virtuelle Tastatur für den PDA

Adressen und Text in den PDA tippen wie bei einem normalen PC: Ein Laser projiziert die Tasten auf eine glatte Oberfläche und ein Sensor erkennt die gedrückten Tasten.
Virtuelle Tastatur, Foto: iBIZ

Virtuelle Tastatur, Foto: iBIZ

hsn DÜSSELDORF. Der US-amerikanische Spezialist für Computerzubehör iBIZ hat eine virtuelle Tastatur im Programm, die die Kommunikation mit kleinen mobilen Geräten erleichtert. Über einen Laserbeamer wird das Bild einer Tastatur auf eine beliebige Oberfläche projiziert, Sensoren erkennen "gedrückte" Tasten und übertragen die Befehle an das jeweilige Endgerät.

Das virtuelle Laser-Keyboard wird über die USB-Schnittstelle mit dem Laptop oder PDA verbunden. Ein Laser projiziert die Struktur eines Keyboards auf eine glatte Oberfläche. Auf dem dort erscheinenden Bild kann dann wie mit einer gewöhnlichen Tastatur gearbeitet werden. Ein Infrarot-Sensor erfasst die "gedrückten" virtuellen Tasten an Hand der Koordinaten und überträgt die Information an den mobilen PC.

Laser-Beamer und Sensor wiegen etwa 60 Gramm und haben zusammen die Größe eines Feuerzeuges. Die Stromversorgung erfolgt über eine aufladbare Lithium-Ionen-Batterie. Das projizierte Keyboard ist kompatibel mit Palm PDAs, Sony PDAs und Pocket PC PDAs und unterstützt die Betriebssysteme Windows 98, 2000, NT und XP. Die virtuelle Tastatur wird für knapp 100 Euro im Onlineshop des Unternehmens angeboten.

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