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Siemens verhandelt weiter über Verkauf der Handysparte

Der Siemens-Konzern verhandelt weiter über einen Verkauf seiner defizitären Handysparte. „Wir führen mit mehreren Unternehmen Gespräche“, sagte ein Konzern-Sprecher am Mittwoch in München. Ziel sei es weiterhin, in Kürze einen oder mehrere Partner zu präsentieren.
Siemens-Handy Quelle: dpa

Siemens will seine Handy-Sparte ausgliedern.

(Foto: dpa)

dpa MüNCHEN. Der Siemens-Konzern verhandelt weiter über einen Verkauf seiner defizitären Handysparte. „Wir führen mit mehreren Unternehmen Gespräche“, sagte ein Konzern-Sprecher am Mittwoch in München. Ziel sei es weiterhin, in Kürze einen oder mehrere Partner zu präsentieren. Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ/Mittwoch) hatte berichtet, der Verkauf an den US-Konkurrenten Motorola sei in letzter Minute gescheitert.

Laut FAZ waren die Verträge über einen Komplettverkauf an Motorola bereits unterschriftsreif. Der US-Konzern habe aber überraschend einen Rückzieher gemacht. Siemens wollte den Bericht nicht kommentieren.

Vergangene Woche hatte der neue Siemens-Chef Klaus Kleinfeld die Ausgliederung der seit mehreren Quartalen verlustreichen Handy-Sparte in eine rechtlich selbstständige Gesellschaft angekündigt. Das Mobiltelefon-Geschäft wird für ein Zusammengehen mit einem oder mehreren Partnern vorbereitet. Von dem Plan sind weltweit rund 10 000 Siemens-Mitarbeiter betroffen, davon 6 000 in Deutschland.

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