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Software Britische Schneider-Tochter Aveva kauft US-Softwareanbieter Osisoft

Mit Echtzeit-Datenverarbeitung ist das US-Softwareunternehmen Osisoft zuletzt stark gewachsen. Nun wird das Unternehmen zum Übernahmeziel.
25.08.2020 - 10:51 Uhr Kommentieren
Die Technologie von Osisoft ist auch in der Coronakrise gefragt. Quelle: obs
Datenverarbeitung in Echtzeit

Die Technologie von Osisoft ist auch in der Coronakrise gefragt.

(Foto: obs)

Cambridge Der britische IT-Konzern Aveva übernimmt das US-Softwareunternehmen Osisoft. Der Kaufpreis liege bei fünf Milliarden US-Dollar (4,2 Mrd Euro), teilte das mehrheitlich zum französischen Konzern Schneider Electric gehörende Unternehmen am Dienstag in Cambridge mit. Man sei sich mit den bisherigen Eignern von Osisoft einig geworden. Das Unternehmen aus Kalifornien gehört bisher größtenteils der Familie des Firmengründers J. Patrick Kennedy und dem japanischen Konzern Softbank.

Aveva will 88 Prozent der Summe in bar bezahlen, den Rest in neuen Aktien. Um den Kaufpreis zusammenzubekommen, plant Aveva eine Kapitalerhöhung, an der sich auch Schneider Electric beteiligt, und nimmt neue Schulden auf. Die Transaktion soll noch in diesem Jahr vollzogen werden. Aveva erwartet, dass sich der Kauf im Geschäftsjahr bis Ende März 2022 positiv auf das Ergebnis auswirkt. Mögliche Synergien sind in dieser Prognose noch nicht berücksichtigt.

Zusammengerechnet liege der Umsatz der beiden Unternehmen bei rund 1,2 Milliarden Pfund (1,33 Mrd Euro), das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) bei 330 Millionen Pfund. Osisoft entwickelt Software zur Echtzeit-Datenverarbeitung für Kunden aus der Fertigung, der Energie- und Pharmabranche und dem öffentlichen Sektor. Das Unternehmen profitiere von der Corona-Pandemie und der damit voranschreitenden Digitalisierung, hieß es.

Mehr: Die Quantenoffensive: Wie Deutschland den Vorsprung der USA aufholen will

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