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Spielehersteller Spielekonsole Switch sorgt für Umsatzplus bei Nintendo

Nintendo rechnet mit Verlusten beim Geschäft mit Digitalspielen und setzt voll auf den Verkauf von Spielekonsolen. Switch sorgte für ein Umsatzplus von einem Drittel.
06.05.2021 - 11:07 Uhr Kommentieren
Die Coronakrise sorgt für steigende Umsätze beim Spielehersteller Nintendo. Quelle: Reuters
Eine Nintendo-Mitarbeiterin präsentiert die Spielekonsole auf einer Messe in Tokio

Die Coronakrise sorgt für steigende Umsätze beim Spielehersteller Nintendo.

(Foto: Reuters)

Tokio Der Erfolg der Spielekonsole Switch in der Corona-Pandemie hat Nintendo ein starkes Jahr beschert. Die Verkäufe der Switch stiegen im Ende März abgeschlossenen Geschäftsjahr um 37 Prozent auf fast 29 Millionen Geräte, wie der japanische Spiele-Spezialist am Donnerstag mitteilte.

Damit hat Nintendo inzwischen rund 84,5 Millionen Switch-Konsolen im Markt – was auch eine gute Basis für den Verkauf von mehr Spielen ist. Das populärste Spiel im vergangenen Jahr war die Insel-Simulation „Animal Crossing: New Horizons“, die fast 21 Millionen Mal erworben wurde.

In der Coronakrise verbrachten Menschen mehr Zeit mit Videospielen, was bei allen Anbietern das Geschäft beflügelte. Nintendo steigerte den Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr um gut ein Drittel auf 1,76 Billionen Yen (rund 13,4 Milliarden Euro). Der Gewinn sprang um 85 Prozent auf 480 Milliarden Yen (3,6 Milliarden Euro).

Zugleich rechnet Nintendo nicht damit, im angebrochenen Geschäftsjahr wieder an diese Zahlen heranzukommen. Beim Umsatz erwartet das Unternehmen einen Rückgang von neun Prozent auf 1,6 Billionen Yen und beim Gewinn ein Minus von 29 Prozent auf 340 Milliarden Yen. Zugleich baut Nintendo darauf, dass die Nachfrage nach der Switch hoch bleibt und plant mit 25,5 Millionen verkauften Geräten. Der Spieleabsatz dürfte aber der Prognose zufolge – trotz wachsender Gerätebasis – um fast 18 Prozent sinken.

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