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Tech-Konzern Apple beantragt Ausnahmen von China-Zöllen für elf Produkte

Der Tech-Konzern hat bei der US-Regierung eine Befreiung von den Strafzöllen beantragt. Apple befürchtet durch die zusätzliche Abgabe von 15 Prozent Wettbewerbsnachteile.
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Die chinesischen Strafzölle behinderten Apple im Wettbewerb mit dem Konkurrenten Samsung, so Konzern-Chef Tim Cook. Quelle: Reuters
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Die chinesischen Strafzölle behinderten Apple im Wettbewerb mit dem Konkurrenten Samsung, so Konzern-Chef Tim Cook.

(Foto: Reuters)

Washington Apple hat bei der US-Regierung Ausnahmen von China-Zöllen für elf Produkte beantragt. Dazu zählen die Apple Watch sowie Bauteile für iPhone, iMac und Airpods, wie aus einer Mitteilung des US-Elektronikkonzerns an das Büro des Handelsbeauftragten vom Freitag hervorgeht. Mit den Ausnahmen will Apple von Strafzöllen von 15 Prozent ausgenommen werden, die ab 1. September in Kraft getreten sind.

Apple-Chef Tim Cook hatte vor einigen Wochen argumentiert, dass zusätzliche Strafzölle auf Waren aus China das Geschäft des Konzerns negativ beeinträchtigten und einen bedeutenden wirtschaftlichen Schaden zur Folge hätten. Außerdem behinderten sie das Unternehmen im Wettbewerb mit dem südkoreanischen Rivalen Samsung, der von derartigen Belastungen nicht betroffen sei.

China und die USA erzielten zuletzt nach eigenen Angaben Fortschritte bei ihren Handelsgesprächen. Die staatliche chinesische Agentur Xinhua berichtete, dass beide Seiten nach einem Telefongespräch der Chefunterhändler „eine Einigung auf Grundsätze erreicht“ hätten. Es sollten bald weitere Beratungen auf dieser Ebene geführt werden. Auch der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer sprach von Fortschritten bei diversen Punkten.

Mehr: Apple macht mehr Umsatz – und setzt dabei immer weniger auf das iPhone.

  • rtr
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