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Technologiebranche Intel und Apple reichen Kartell-Klage gegen Fortress ein

Die Softbank-Tochter steht unter Beschuss der US-amerikanischen Rivalen. Der Vorwurf: Patent-Geschäfte, die gegen US-Kartellgesetze verstoßen würden.
21.11.2019 - 15:33 Uhr Kommentieren
Die beiden US-Technologieriesen Apple und Intel haben gegen die Softbank-Tochter Fortress eine Kartell-Klage eingereicht. Quelle: dpa
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Die beiden US-Technologieriesen Apple und Intel haben gegen die Softbank-Tochter Fortress eine Kartell-Klage eingereicht.

(Foto: dpa)

San Francisco
Die beiden US-Technologieriesen Apple und Intel haben gegen die Softbank-Tochter Fortress eine Kartell-Klage eingereicht. Sie werfen der Investmentgesellschaft und ihren Firmen vor, Patente, die sie durch Übernahmen erworben haben, allein zu dem Zweck einzusetzen, andere Unternehmen zu verklagen. Die Art und Weise, wie die Patente eingesetzt würden, verstießen gegen US-Kartellgesetze, heißt es in der Klageschrift.

Intel hatte bereits im Oktober Klage gegen Fortress erhoben. Der weltgrößte Chiphersteller zog diese jedoch wieder zurück, um sie nun zusammen mit Apple erneut bei einem kalifornischen Bezirksgericht einzureichen.

Apple erklärte in seiner Klageschrift, durch Fortress-Unternehmen mit Klagen überzogen zu werden und durch Prozess- und Anwaltskosten einen wirtschaftlichen Schaden erlitten zu haben. Firmen, die mit Fortress verbunden seien, hätten mindestens 25 Klagen gegen den iPhone-Hersteller eingereicht, in denen 2,6 bis 5,1 Milliarden Dollar Schadenersatz gefordert würden. Intel wollte sich nicht näher äußern.

Fortress und das japanische Mutterunternehmen Softbank waren für einen Kommentar zunächst nicht zu erreichen. Nachdem Intel im Oktober seine Klage eingereicht hatte, erklärte ein Fortress-Sprecher gegenüber Reuters, das Unternehmen sei von seinen Geschäftspraktiken und seiner Rechtsposition überzeugt und betrachte diese Klage als unbegründet.

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