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Telekomkonzern Telefónica schreibt wegen Personalabbau rote Zahlen

Der Telekomkonzern hat aufgrund der Kosten für den Konzernumbau im dritten Quartal einen Verlust verbucht. Telefónica streicht in Spanien rund 5000 Jobs.
05.11.2019 - 12:03 Uhr Kommentieren
Telefónica schreibt wegen Personalabbaus rote Zahlen Quelle: dpa
Telefónica-Deutschlandzentrale in München

Der Konzern hatte bereits Mitte September mitgeteilt, in Spanien rund 5000 Jobs streichen zu wollen, um die Kosten zu senken.

(Foto: dpa)

Madrid Der spanische Telekommunikationskonzern Telefónica hat wegen Kosten für seinen Stellenabbau Verluste eingefahren. Unter dem Strich wies das Unternehmen im dritten Quartal einen Fehlbetrag von 443 Millionen Euro aus, wie der Mutterkonzern von Telefónica Deutschland (O2) am Dienstag in Madrid mitteilte. Im Vorjahreszeitraum hatte Telefónica 1,14 Milliarden Euro Gewinn verbucht.

Für den Verlust waren vor allem Umbaukosten in Höhe von netto 1,4 Milliarden Euro verantwortlich. Telefónica hatte bereits Mitte September mitgeteilt, in Spanien rund 5000 Jobs streichen zu wollen, um die Kosten zu senken. Mit dem Programm komme Telefónica gut voran, sagte Vorstandschef José María Álvarez-Pallete.

Ihren Umsatz steigerten die Spanier um 1,7 Prozent auf 11,9 Milliarden Euro. Zudem konnte Telefónica im wichtigsten Markt Spanien das Umsatzwachstum gegenüber dem Vorquartal beschleunigen. Der Konzern schafft es zunehmend, Bündelprodukte an Kunden zu verkaufen und sie mit Fußball-Liveübertragungen und eigenen Inhalten an die Pay-TV-Sender des Konzerns zu binden. Allerdings seien die Kennziffern vor allem im Mobilfunk des Heimatmarkts etwas schwach ausgefallen, urteilte Dattani.

Die deutsche Tochtergesellschaft hatte bereits zum Wochenbeginn mitgeteilt, die Umsätze mit Mobilfunkdienstleistungen im dritten Quartal so stark wie seit fünf Jahren nicht gesteigert zu haben.

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    Mehr: Der Mobilfunker Telefónica (O2) hat ein deutlich schnelleres Netz als in einer Erhebung berichtet. Die Firma konnte dem Studienersteller einen gravierenden Fehler nachweisen.

    • dpa
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