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Telekommunikation Anschlussverluste im Festnetz drücken Telekom-Gewinn

Die hohen Anschlussverluste im Festnetz haben 2006 den Konzerngewinn der Deutschen Telekom stark belastet. Im Vergleich zum Vorjahr verringerte sich der Nettoüberschuss von 5,6 Mrd. auf 3,2 Mrd. Euro, teilte die Telekom AG am Donnerstag bei der Bilanzvorlage in Bonn mit.
Telekomzentrale in Bonn Quelle: dpa

Vor der Zentrale der Deutschen Telekom in Bonn weht eine Fahne mit dem großen T. Die Deutsche Telekom ist wegen der Belastungen durch den Personalabbau und Kundenrückgang im Festnetz-Bereich im vierten Quartal in die Verlustzone gerutscht.

(Foto: dpa)

dpa BONN. Die hohen Anschlussverluste im Festnetz haben 2006 den Konzerngewinn der Deutschen Telekom stark belastet. Im Vergleich zum Vorjahr verringerte sich der Nettoüberschuss von 5,6 Mrd. auf 3,2 Mrd. Euro, teilte die Telekom AG am Donnerstag bei der Bilanzvorlage in Bonn mit.

Wegen des lebhaften Auslandsgeschäfts, das sich um mehr als 13 Prozent verbesserte, kletterte der Umsatz um rund 2,9 Prozent auf 61,3 Mrd. Euro. Durch die Abwanderung von Kunden aus dem T-Com-Netz zur Konkurrenz beziehungsweise in den Mobilfunk verringerten sich die Umsatzerlöse in der Sparte Breitband/Festnetz im Inland um 1,1 Mrd. Euro beziehungsweise um neun Prozent.

Auch im Mobilfunk verzeichnete der größte Telekom-Konzern Europas in Deutschland eine Schlappe: Das gesunkene Preisniveau drückte die Umsätze um 4,7 Prozent auf 8,2 Mrd. Euro.

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