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Telekommunikationsbranche Telekomkonzern BT schließt 270 Standorte in Großbritannien

Der britische Telekomkonzern BT will in Großbritannien 270 von 300 Standorten schließen. Lediglich 30 Geschäftsstellen sollen übrig bleiben.
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Künftig werde es acht Hauptstandorte geben. Dazu gehörten neben London auch Birmingham, Bristol, Ipswich und Manchester in England sowie das nordirische Belfast, das schottische Edinburgh und das walisische Cardiff. Quelle: dpa
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Künftig werde es acht Hauptstandorte geben. Dazu gehörten neben London auch Birmingham, Bristol, Ipswich und Manchester in England sowie das nordirische Belfast, das schottische Edinburgh und das walisische Cardiff.

(Foto: dpa)

LondonDer britische Telekommunikationsriese BT will in den kommenden vier Jahren 270 Standorte im Vereinigten Königreich schließen. Seine landesweit 300 Geschäftsstellen würden bis 2023 auf 30 reduziert, teilte das Unternehmen am Mittwoch auf seiner Webseite mit. Es handele sich um modernere, zukunftsfähige Räumlichkeiten.

Künftig werde es acht Hauptstandorte geben. Dazu gehörten neben London auch Birmingham, Bristol, Ipswich und Manchester in England sowie das nordirische Belfast, das schottische Edinburgh und das walisische Cardiff.

Mit Büros in allen vier Hauptstädten des Vereinigten Königreiches signalisiere das Unternehmen, dass es sich dem gesamten Land verpflichtet fühle, hieß es. Angesichts des geplanten EU-Austritts Großbritanniens hatten vor allem Schottland und Nordirland immer wieder Angst vor wirtschaftlichen Nachteilen geäußert.

Wie bereits im Mai 2018 angekündigt, will British Telecommunications (BT) auch seine bisherige Konzern-Zentrale in London aufgeben und sich ein neues Bürogebäude in der britischen Hauptstadt suchen.

Mehr: Seit Anfang Januar hat BT einen neuen Chef: Philip Jansen.

  • dpa
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