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Telekommunikationskonzern Vodafone will Neuseeland-Geschäft für zwei Milliarden Euro verkaufen

Ein wichtiger Teil der Vodafone-Strategie ist nach Angaben des Konzerns das aktive Beteiligungsmanagement und die Entschuldung. Deshalb trennt er sich nun von einer Sparte.
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Vodafone-Aktien büßten am Montag 5,2 Prozent ein. Quelle: AFP
Vodafone

Vodafone-Aktien büßten am Montag 5,2 Prozent ein.

(Foto: AFP)

NewburyDer britische Telekommunikationskonzern Vodafone will sein Neuseeland-Geschäft verkaufen. Die Sparte solle an ein Konsortium aus Infratil Limited und Brookfield Asset Management Inc gehen, teilte Vodafone am Montagabend mit. Inklusive Unternehmensschulden betrage der Verkaufspreis umgerechnet 2,1 Milliarden Euro. Ein wichtiger Teil der Vodafone-Strategie sei das aktive Beteiligungsmanagement und die Entschuldung, und dazu trage der Verkauf bei, hieß es in der Mitteilung weiter.

Zuvor hatten Spekulationen über eine Dividendenkürzung die Vodafone-Aktien an das Ende des FTSE 100 gedrückt. Sie büßten am Montag als Schlusslicht 5,2 Prozent ein. Die „Sunday Times“ hatte berichtet, der Konzern könnte wegen hoher Kosten für die 5G-Frequenzauktion in Deutschland mit der Veröffentlichung der Quartalszahlen auch die Dividende zusammenstreichen.

  • dpa
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