Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Thinkpad-Notebooks von Lenovo betroffen Erneut Akku-Rückruf wegen Feuergefahr

Wegen Feuergefahr ruft der weltweit drittgrößte Computerhersteller Lenovo, der die PC-Sparte von IBM übernommen hat, 205 000 Batterie-Sets aus Thinkpad-Laptops zurück.
Bei Thinkpad-Notebooks kann der Akku Feuer fangen. Archivbild: dpa Quelle: dpa

Bei Thinkpad-Notebooks kann der Akku Feuer fangen. Archivbild: dpa

(Foto: dpa)

HB NEW YORK. Die Lithium-Ionen-Akkus seien von Sanyo hergestellt worden, teilte Lenovo am Donnerstag mit. Beide Konzerne betonten, es könne zu einer Überhitzung der Batterien kommen, falls diese nicht behutsam behandelt würden. In insgesamt fünf Fällen sollen sie auf diese Weise bereits Notebooks beschädigt haben. Lenovo zufolge wird sich Sanyo finanziell an der Rückrufaktion beteiligen.

Lenovo ist nicht zum ersten Mal von einer Akku-Rückrufaktion betroffen. Erst im September kündigte der Konzern zusammen mit IBM an, mehr als eine halbe Million Notebook-Batterien von Sony zurückzurufen. Damals hatte ein Computer am Flughafen von Los Angeles Feuer gefangen. Auch die PC-Hersteller Apple, Dell und Toshiba hatten wegen Problemen mit Sony-Batterien Laptops zurückholen müssen.

Startseite