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Trend hält an Milliardenkosten durch Computerviren

Nach Schätzungen des Software-Herstellers Trend Micro haben Angriffe von Computerviren im vergangenen Jahr weltweit Schäden in Höhe von 55 Milliarden Dollar angerichtet.

HB SINGAPUR. Diese Summe werde in diesem Jahr voraussichtlich weiter steigen und damit den Trend der vergangenen Jahre fortsetzten, sagte der Manager des drittgrößten Herstellers von Anti-Virus-Software, Lionel Phang, am Freitag der Nachrichtenagentur Reuters. „Die wirtschaftlichen und finanziellen Auswirkungen von Virenangriffen werden 2004 weiter steigen“, sagte Phang. Eine konkrete Schätzung für 2004 gab er nicht ab. Verschiedene Branchen-Schätzungen bezifferten die Kosten der Unternehmen in Folge von Virenangriffen 2002 auf 20 bis 30 Mrd. Dollar nach 13 Mrd. Dollar im Jahr 2001.

Im vergangenen Jahr gab es fast jeden Monat einen Angriff eines größeren Computervirus, darunter des weithin bekannt gewordenen Slammer-Wurms. Experten zufolge verdoppelte sich 2003 die Zahl der Viren-Angriffe zwischen Januar bis Juni im Vergleich zum Vorjahr auf über 70 000.

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