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Verhandlungen zu Stellenabbau bei T-Mobile begonnen

Der Mobilfunkbetreiber T-Mobile und die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di haben mit Verhandlungen über einen Stellenabbau begonnen. Bei dem Sparprogramm der Telekom-Tochter stehen in Europa bis zu 2 200 Stellen zur Disposition, wie eine Unternehmenssprecherin am Dienstag in Bonn sagte.
T-Mobile

Die Unternehmenszentrale der Telekom-Mobilfunktochter T-Mobile in Bonn.

dpa BONN. Der Mobilfunkbetreiber T-Mobile und die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di haben mit Verhandlungen über einen Stellenabbau begonnen. Bei dem Sparprogramm der Telekom-Tochter stehen in Europa bis zu 2 200 Stellen zur Disposition, wie eine Unternehmenssprecherin am Dienstag in Bonn sagte.

Davon seien in Deutschland bis zu 1 200 Stellen betroffen. ver.di fordert den Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen. Nach Angaben von ver.di-Verhandlungsführer Ado Wilhelm stehen zusätzlich noch 470 bis 480 Arbeitsplätze bei T-Mobile auf dem Spiel, die von einer Auslagerung betroffen sein könnten. Für ver.di gehe es nicht nur um sozialverträgliche Lösungen, sondern darum, ob jede Einzelmaßnahme überhaupt erforderlich und sinnvoll sei. Die Verhandlungen sind bisher bis Ende Februar anberaumt worden.

Der geplante Arbeitsplatzabbau ist Teil eines „Effizienzsteigerungsprogramms“, mit dem T-Mobile bis Ende 2006 jährlich Kosten in Höhe von einer Milliarde Euro einsparen will. Rund 15 Prozent davon sollen im Personalbereich erzielt werden.

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