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Von analog zu digital Neuer Lebensstil im eigenen Heim

Der Wechsel von der alten analogen Unterhaltungswelt zum neuen digitalen Lebensstil vollzieht sich meist in kleinen Schritten. Die Hersteller von Computer- und Kommunikationstechnik stellen sich darauf ein und präsentieren auf der Cebit eine ganze Armada von Geräten, die mit beiden Welten zurechtkommen.
  • Thomas Kuhn
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Generationswechsel in der Unterhaltungselektronik. Bild: obs/Ekornes Möbelvertriebs GmbH

Generationswechsel in der Unterhaltungselektronik. Bild: obs/Ekornes Möbelvertriebs GmbH

DÜSSELDORF. Wer nicht gerade eine Zweitwohnung einrichtet oder die erste eigene Bude bezieht, kommt kaum in die Verlegenheit, sich komplett mit neuer Computer- und Unterhaltungselektronik auszustatten. Und selbst dann findet sich meist noch irgendwo ein erstklassiger, wenn auch leicht veralteter Verstärker oder ein Stereofernseher, die zu schade zum Wegwerfen sind.

Der Wechsel von der alten analogen Unterhaltungswelt zum neuen digitalen Lebensstil vollzieht sich meist in kleinen Schritten. Die Hersteller von Computer- und Kommunikationstechnik stellen sich darauf ein und präsentieren - neben der Komplettausstattung fürs digitale Heim - auf der Cebit eine ganze Armada von Geräten, die mit beiden Welten zurechtkommen.

Beispiel Microsofts Spielekonsole Xbox: Bislang dient sie anspruchsvollen Gamern primär dazu, daheim oder via Internet vernetzt in virtuelle Welten einzutauchen. Die flimmern gleichermaßen über klassische Röhren-TV-Geräte wie über moderne, flache TFT- oder Plasmamonitore. In Kürze will der amerikanische Konzern seine Spaß-Box zudem mit neuer Software so aufrüsten, dass sie über den eingebauten Online-Anschluss auch TV-Signale aus dem Internet empfangen und für die Wiedergabe am Fernseher aufbereiten kann.

Der Fernsehempfang via Web mit Zugriff auf viele Hundert Kanäle sowie digitale Videotheken lässt manchen schon darüber nachdenken, sich ganz von Kabel oder Satellitenschüssel zu verabschieden. Doch Vorsicht! Die digitalen TV-Angebote, etwa T-Home von der Telekom oder ähnliche Dienste von Konkurrenten wie Arcor, Netcologne oder Hansenet, sind vielerorts noch nicht zu empfangen, hochauflösende TV-Programme generell selten.

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