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Wahlwerbung Russische Medienaufsicht rügt Google und Facebook

Google und Facebook sollen bei den Lokalwahlen in Russland entgegen von Verboten Wahlwerbung zugelassen haben. Die Medienaufsicht hat die Konzerne gerügt.
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Den Tech-Konzernen wurde es verboten, politische Werbung zuzulassen. Quelle: dpa
Wahlwerbung

Den Tech-Konzernen wurde es verboten, politische Werbung zuzulassen.

(Foto: dpa)

Moskau Die russische Medienaufsicht hat die US-Konzerne Facebook und Google gerügt. Sie hätten am Sonntag bei lokalen Wahlen unter anderem in Moskau entgegen der Verbote politische Werbung zugelassen, teilte die Behörde auf ihrer Web-Seite mit. „Solche Aktionen können als Eingriff in die souveränen Rechte Russlands und Behinderung demokratischer Wahlen in der Russischen Föderation gesehen werden“, hieß es.

In der russischen Hauptstadt hat es in der Vergangenheit regierungskritische Demonstrationen gegeben, die sich gegen den Ausschluss oppositioneller Kandidaten bei der Wahl am Sonntag richteten. Die Kundgebungen waren teilweise mit massiven und harten Polizeieinsatz aufgelöst worden.

Auch in den USA gehen Behörden Vorwürfen nach, über Internet-Medien sei der Präsidentschaftswahlkampf zugunsten von Amtsinhaber Donald Trump beeinträchtigt worden. US-Ermittler vermuten, Russland habe den Wahlkampf beeinflussen wollen. Der russische Präsident Wladimir Putin hat dies zurückgewiesen.

Mehr: Die Opposition fordert die Russen auf, alles außer die Regierungspartei zu wählen. Die Kremlpartei will ihre Macht verteidigen – trotz aller Proteste.

  • rtr
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