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Web Wo welcher Browser punktet

Auf den rasenden Aufstieg von Googles Browser Chrome reagiert die Konkurrenz. Firefox plant eine große technische Aufholjagd, Microsoft setzt auf eine ironische Werbekampagne. Ein Frontbericht von der Browser-Schlacht.
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Kampf der Großen: Googles Chrome kämpft gegen Mozillas Firefox um Platz zwei hinter Microsofts Internet Explorer. Apple Safari ist vor allem auf dem Mac verbreitet. Quelle: dpa

Kampf der Großen: Googles Chrome kämpft gegen Mozillas Firefox um Platz zwei hinter Microsofts Internet Explorer. Apple Safari ist vor allem auf dem Mac verbreitet.

(Foto: dpa)

Düsseldorf„Hast du deinen Eltern schon einmal gesagt, sie sollen den Internet Explorer nicht nutzen? Da bist du nicht der einzige“, heißt es in der jüngsten Werbe-Offensive von Microsoft. Die Botschaft: Wir haben verstanden – der Microsoft-Browser war lange schlecht, doch nun ist alles anders. Tatsächlich hat der Windows-Hersteller unter dem Druck der Konkurrenz von Google und Mozilla kräftig nachgebessert. Der aktuelle Internet Explorer 9 unterstützt moderne Webstandards deutlich besser als die Vorgängerversionen und hat auch an Geschwindigkeit noch einmal deutlich zugelegt. Die Veröffentlichung von Version 10 ist für das kommende Windows 8 geplant und soll neben dem dann aktuellen Windows nur noch auf Windows 7 lauffähig sein. Der Internet Explorer 10 soll vor allem neue Sicherheitsfunktionen bieten und neue Webstandards besser unterstützen.

Tatsächlich konnte Microsoft jüngst im Browser-Krieg verlorenes Terrain zurückerobern. Ging der Anteil von IE-Nutzern Jahre zurück, stellt eine aktuelle Studie von Net Applications einen kleinen Zuwachs fest. Microsofts Anteil im weltweiten Browser-Markt stieg demnach leicht von 52,8 Prozent im Februar auf 53,8 Prozent im März, während die Konkurrenten Firefox, Chrome, Safari und Opera alle leicht Marktanteile verloren.

Unterdessen dreht sich das Rad der Browserentwicklung bei Mozilla und Google immer schneller. Google bestimmt dabei inzwischen mit seinem erste Ende 2008 gestarteten Browser den Takt der Entwicklung auch bei der Mozilla-Stiftung, die den Firefox-Browser entwickelt. In nicht einmal vier Jahren hat Google ganze 18 Versionen von Chrome veröffentlicht. Seit Version 5 vom Juni 2011 dreht sich auch das Rad bei Firefox immer schneller. Seit dem wurden ganze fünf Versionen veröffentlicht, sodass der Mozilla-Browser inzwischen in Version 10 aktuell ist.

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