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Weltweite Razzia gegen Internetpiraterie

Bei einer weltweiten Razzia gegen Internetpiraten in elf Ländern hat die Polizei mehrere Verdächtige festgenommen.

dpa WASHINGTON. Bei einer weltweiten Razzia gegen Internetpiraten in elf Ländern hat die Polizei mehrere Verdächtige festgenommen.

Nach Angaben von US-Justizminister Alberto Gonzales stehen die Festgenommenen im Verdacht, tausende Filme, Musikstücke, Spiele und Computerprogramme illegal kopiert und verkauft zu haben. Zudem seien 120 Internetpiraten identifiziert worden. Acht große Onlineverteiler für die gestohlene Software seien enttarnt und so ein Schaden in zweistelliger Millionenhöhe verhindert worden.

Die von der Bundespolizei FBI geführte Razzia mit Schwerpunkt USA erstreckte sich auf Kanada, Israel, Frankreich, Belgien, Dänemark, die Niederlande, Großbritannien, Portugal, Australien und auch Deutschland. Den Behörden sei es gelungen, den Kopf der kriminellen Organisationen zu treffen, sagte Gonzales. Zugleich hätten die Ermittler gezeigt, dass sie handlungsfähig seien und sich die Internetpiraten nicht sicher fühlen könnten.

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