Entwicklung von Glaxo-Smithkline Erster Impfstoff gegen Malaria in Sicht

An Malaria sterben jedes Jahr Hunderttausende Menschen. Doch bald könnte es einen Impfstoff gegen die Tropenkrankheit geben: Der britische Pharmakonzern Glaxo-Smithkline will die Zulassung für das Mittel beantragen.
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Mücken sind die Malaria-Überträger Nummer eins. Quelle: dpa

Mücken sind die Malaria-Überträger Nummer eins.

(Foto: dpa)

LondonDer erste Impfstoff gegen Malaria ist in Sicht. Der britische Pharmakonzern Glaxo-Smithkline (GSK) kündigte an, im kommenden Jahr die Zulassung bei der europäischen Arzneimittelbehörde EMA zu beantragen. Sollte diese grünes Licht geben, könnte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits 2015 eine Empfehlung für das Mittel mit dem Namen RTS,S abgeben, hieß es.

Das Unternehmen berief sich auf positive Studienergebnisse. Demnach sorgte der Impfstoff dafür, dass sich bei kleinen Kindern die Zahl der Malaria-Fälle nahezu halbiert habe. GSK hat das Mittel über drei Jahrzehnte entwickelt. An Malaria sterben jedes Jahr Hunderttausende Menschen, vor allem Babys in Afrika. Die Tropenkrankheit wird durch Mückenstiche übertragen.

  • rtr
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